BEMA: Verschiebung der Liquidation mit ungewissem Ausgang oder Schadensbegrenzung durch schnelle Beendigung der Beteiligung und des Darlehens?

14.10.2013320 Mal gelesen
Berlin, den 14. Oktober 2014. Haben auch Sie schon Post von der BEMA bekommen? Sollen Sie der Verschiebung der Liquidation und einer Fortführung der Gesellschaft zustimmen? Und Sie wissen nicht, was Sie tun sollen?

Was lange währt wird nicht immer gut
Die BEMA möchte durch einen Gesellschafterbeschluss die Zustimmung zur Verschiebung des Liquidationszeitpunktes auf das Jahr 2018 erreichen. Anleger schreiben uns, dass für sie dadurch weitere fünf Jahre ihr Geld ins „Ungewisse“ fließe. Ob das Ziel, dann einen höheren Erlös aus dem Verkauf erzielen zu können, erreicht wird, ist ebenso ungewiss oder eher unwahrscheinlich. Sicher ist nur, dass Gesellschafter mit einer Fremdfinanzierung durch die OSPA weiter Monat für Monat Darlehenszinsen für ein nicht gelungenes Projekt zahlen. Viele BEMA-Anleger müssen ihre Kredite alsbald in voller Höhe zurückzahlen, wobei meist noch kein Cent des Darlehens getilgt wurde.
So bitter es ist, bei der BEMA geht es schon lange nicht mehr um Gewinne, sondern für die Anleger um die Höhe ihrer Verluste.

Beteiligung und Darlehen beenden
Wer der Verschiebung der Liquidation zustimmt und nichts in eigener Sache unternimmt, wird an den zu erwartenden Verlusten der Gesellschaft „planmäßig“ beteiligt und muss seinen Kredit an die OSPA voll zurückzahlen. Wer sein Darlehen bei der OSPA verlängert, wird seine Verluste u.U. noch ausweiten.

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