DEGI Europa: Auszahlung verschoben – Schadensersatz möglich

DEGI Europa: Auszahlung verschoben – Schadensersatz möglich
09.08.2013473 Mal gelesen
DEGI Europa: Schadensersatz auch jetzt noch möglich

Das Management des Offenen Immobilienfonds DEGI Europa hat im Juli bekannt gegeben, dass die für Juli geplante Ausschüttung auf September 2013 verschoben wird. Ursächlich hierfür sei die sich verzögernde Kaufpreiszahlungen der im Verkauf befindlichen Immobilien. Neben der langwierigen Abwicklungsphase gibt es aber auch Alternativen. So können Anleger weiterhin Schadensersatzansprüche in Bezug auf eine mögliche Falschberatung geltend machen.

Betroffene Anleger des DEGI Europa, die nach wie vor mit den Auszahlungen des Fonds unzufrieden sind, können auch jetzt noch Schadensersatzansprüche geltend machen. Dies ist besonders aus dem Grund interessant, da bis zum Ablauf der Abwicklungsphase nicht gesagt werden kann, was die Anleger von ihrem investierten Kapital tatsächlich zurückerhalten werden.

Bisher erhielten die Anleger des DEGI Europa folgende Auszahlungen:

  1. Auszahlung    Januar 2011    pro Anteil 9,70 Euro
  2. Auszahlung    Juli 2011         pro Anteil 1,85 Euro
  3. Auszahlung    Januar 2012    pro Anteil 3,00 Euro
  4. Auszahlung    Juli 2012         pro Anteil 1,55 Euro
  5. Auszahlung    Januar 2013    pro Anteil 0,60 Euro

Mandatsübergang auf Commerzbank
Die auf September 2013 verschobene Ausschüttung wird die letzte unter dem Verwaltungsmandant von Aberdeen sein. Nach dem 30. September geht das Sondervermögen auf die Commerzbank als Depotbank über, die die weitere Abwicklungsphase des Fonds leiten wird.

Abwicklungsphase dauert an
Anleger, die die restliche Zeit der Abwicklung nicht abwarten möchten, können, je nach Einzelfall, Schadensersatzansprüche geltend machen. So wurde beispielsweise in den uns bekannten Fällen, den auf Sicherheit bedachten Anlegern die Beteiligung am DEGI Europa als nahezu Risikolos dargestellt. Über die mit dieser Investition verbundenen Risiken wurden viele – auch auf Nachfrage – nicht hingewiesen. Dies ist jedoch eine Tatsache, über die man hätte die Anleger aufklären müssen.

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