Der Widerruf bei Darlehen von Verbrauchern mit Immobiliendarlehn und Verbrauerdarlehn

01.08.2013186 Mal gelesen
In letzter Zeit häufen sich bei Fachanwälten für Bank- und Kapitalanlagerecht die Anfragen bezüglich der Widerrufsmöglichkeiten von Darlehn. Bei der Durchsicht von Darlehnsverträgen ist festzustellen, dass sich die Banken, Sparkassen oder Volksbanken bei den Widerrufsbelehrungen vertan haben.

Der Widerruf bei Darlehen von Verbrauchern mit Immobiliendarlehn und Verbrauerdarlehn

In letzter Zeit häufen sich bei Fachanwälten für Bank- und Kapitalanlagerecht die Anfragen bezüglich der Widerrufsmöglichkeiten von Darlehn. Bei einer Durchsicht einer Vielzahl von Darlehnsverträgen ist festzustellen, dass sich die Banken, Sparkassen oder Volksbanken hinsichtlich der zu erteilenden Widerrufsbelehrung vertan haben. Es sind für Kredite fast immer Bestimmungen für den Widerruf des Darlehns an den Verbraucher zu geben. In den Verträgen aus der Zeit 2003 bis 2011 fehlen die korrekten Widerrufsbelehrungen. Damit ist der Schutz der Verbraucher nicht gewährleistet.

Deshalb sind Kreditnehmer gut beraten, die für ihren Vertrag maßgeblichen Widerrufsbelehrungen durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalanlagerecht prüfen zu lassen. Selbst bei abgewickelten Verträgen ist die Prüfung innerhalb der Verjährungszeit noch möglich.

Rechtsschutzversicherungen treten bei vielen Kreditverträgen mit der Deckung des Risikos ein.