Auch die HASPA hat offensichtlich hochspekulative Swaps verkauft

Auch die HASPA hat offensichtlich hochspekulative Swaps verkauft
23.06.2013382 Mal gelesen
Seit dem die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH auch in Hamburg vertreten ist, melden sich immer mehr geschädigte Swapkunden der Haspa. Somit ist der Swapskandal endgültig auch im Norden angekommen.

Die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, welche zwischenzeitlich ein spezielles Swapteam von vier Rechtsanwälten in der Kanzlei installiert hat, vertritt geschädigte Swapkunden aus ganz Deutschland. Überwiegend waren dabei die bisherigen Kunden aus dem Süden Deutschlands. Zwischenzeiltich werden es aber immer mehr aus Hamburg, Hannover und Schleswig Holstein. Besonders auffallend ist dabei, dass im Norden überwiegend Sparkassen diese hochspekulativen Produkte verkauft haben.

"Gerichte in ganz Deutschland und in allen Instanzen verurteilen Banken, wegen mangelhafter Beratung im Zusammenhang mit Swaps." so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold. "Hauptthema dabei ist immer wieder das unendliche Verlustrisiko und der anfängliche negative Marktwert." so Rechtsanwalt Leipold weiter.

Rechtlich gibt es keinen Grund die Verluste aus diesen Geschäften selbst zu tragen. In den meisten Fällen welchen der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vorliegen, konnten die Fälle zu Gunsten der Mandanten gelöst werden. Teilweise auch ohne Entscheidung eines Gerichts.

"Nach der derzeitigen Rechtslage in Deutschland, legt es nicht mehr jede Bank auf ein Verfahren an." so Rechtsanwalt Leipold.

Betroffenen Anlegern kann daher nur empfohlen werden, Ihre Unterlagen durch eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei überprüfen zu lassen. Insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen Verjährungsfrist.