SHB Fonds Kündigung? Was sollten Anleger beachten?

SHB Fonds Kündigung? Was sollten Anleger beachten?
08.03.20131440 Mal gelesen
Anleger, die sich mit dem Gedanken tragen, sich von ihrem SHB Fonds zu trennen und zu kündigen oder sich fragen, ob sie Ratenzahlungen fortführen müssen, sollten nicht ohne Rechtsrat handeln. Anderenfalls können Konsequenzen drohen.

Binnen weniger Wochen mussten sich Anleger, die in die SHB Fonds SHB Altersvorsorgefonds, SHB Renditefonds 6 und SHB Fonds Fürstenfeldbruck und München investieren, mit verschiedenen Entwicklungen auseinandersetzen. Seien es die Abstimmung Anfang Februar 2013, die S&K Problematik, die Insolvenzen verschiedener SHB Gesellschaften (nicht der SHB Fonds!) oder auch die in wenigen Tagen anstehende außerordentliche Gesellschafterversammlung.

 

Angesichts solcher Ereignisse fragen sich nicht wenige Anleger, wie sich von ihrer Beteiligung an ihrem jeweiligen SHB Fonds trennen können bzw. ob sie  ihre monatlichen Raten weiterbezahlen müssen. Wenn Anleger über solche Schritte nachdenken, sollten sie keine Maßnahmen ohne rechtliche Beratung einleiten. Denn zwischen ihnen und dem Fonds bestehen Verträge – die vertraglichen Regelungen bestimmen, unter welchen Voraussetzungen eine Kündigung geschehen kann. Weiterhin kann ein Rechtsanwalt auch prüfen, ob es Alternativen zu einer Kündigung gibt.

 

Ratenzahlungen an SHB Fonds nicht einfach ohne Rechtsrat einstellen

 

In den Verträgen, die zwischen dem Anleger und dem SHB Fonds bestehen, ist auch geregelt, dass Anleger ihre monatlichen Raten zu zahlen haben. Wenn ein Anleger nun „eigenmächtig“ beschließt, die Zahlungen einzustellen, verletzt er seine vertraglichen Pflichten. Vertragsverletzungen können aber negative Konsequenzen nach sich ziehen. Es ist daher dringend abzuraten, ohne Rechtsrat die Ratenzahlungen an den jeweiligen SHB Fonds einfach auf eigene Faust einzustellen.

 

Anleger, die wissen möchten, ob und wie sie sich wirksam von ihrer Beteiligung an einem SHB Fonds trennen können, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Bei einer fachanwaltlichen Beratung kann nicht nur geklärt werden, ob eine „Kündigung“ oder ähnliches möglich ist, sondern es können auch weitere Trennungsmöglichkeiten (oder auch Schadensersatzansprüche) abgeklärt werden.

 

Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits zahlreiche Anleger verschiedener SHB Fonds (vor allem Anleger der Fonds SHB Altersvorsorgefonds, SHB  Renditefonds 6 und SHB Fürstenfeldbruck und München). Darüber hinaus können sich Anleger verschiedener SHB Fonds auch der Interessengemeinschaft der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen anschließen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite SHB Fonds

Internetseite der SHB Interessengemeinschaft der Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen

 

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

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77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

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www.shb-interessengemeinschaft.de