Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV: Ein weiteres Jahr ohne Ausschüttungen

Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV: Ein weiteres Jahr ohne Ausschüttungen
04.01.2013289 Mal gelesen
Zum wiederholten Mal sind die Ausschüttungen des Schiffsfonds Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV ausgefallen. Gibt es für Anleger die Möglichkeit Schadensersatz zu fordern?

Die Ausschüttungen des Schiffsfonds Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV entfielen nicht zum ersten Mal, als Anleger auf die Ausschüttungen für das Jahr 2011 verzichten mussten. Derartige Geschehnisse nehmen sich zwar „harmlos“ neben  den erheblichen Problemen zahlreicher insolventer Schiffsfonds aus, dennoch zeigen auch ausfallende Ausschüttungen, dass Schiffsfonds sind keineswegs unerschütterliche Kapitalanlagen sind.

 

Unternehmensbeteiligungen – die Schiffsbeteiligungen des Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV sind nicht anderes als Schifffahrtsunternehmen - sind auf wirtschaftlichen Erfolg angewiesen. Über diese und weitere Kennzeichen des Fonds Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV mussten Anleger vor der Investition im Rahmen einer anleger- und anlagegerechten Anlageberatung informiert werden.
  
Eine ordnungsgemäße Anlageberatung muss in zwei Schritten erfolgen. Zunächst müssen die Wünsche und Ziele des Anlegers ermittelt und werden und eine Kapitalanlage ausgewählt werden, die diese Vorgaben berücksichtigt. In einem zweiten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über dessen Risiken aufklären. Schiffsfonds als Unternehmensbeteiligungen sind mit einem Insolvenzrisiko, Totalverlustrisiko und so wie diversen Betriebsrisiken behaftet.
 
Fehlerhafte Anlageberatung löst Schadensersatzansprüche aus

 

Angesichts solcher Risiken war den Anlegern ein umfassendes und realistisches Bild der Kapitalanlage zu zeichnen, damit sie eine informierte Entscheidung über eine Investition fällen konnten. In diesem Zusammenhang stellt sich auch immer wieder die brisante Frage nach (versäumten) Hinweisen auf Provisionen. Wurde gegen eine Beratungspflicht verstoßen, können die Anleger Schadensersatz wegen falscher Anlageberatung fordern.
 
Für falsch beratene Anleger des Schiffsfonds Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV bestehen gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Die Anleger des Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie Schadensersatzansprüche erfolgreich durchsetzen können.

 

Weitere Informationen zum Thema Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen
www.schiffsfonds.eu

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Einsteinallee 3

77933 Lahr

Telefon: 07821 / 92 37 68 - 0

Fax: 07821 / 92 37 68 - 889

[email protected]

www.dr-stoll-kollegen.de

www.schiffsfonds.eu