Hamburger Sparkasse (Haspa) - Falschberatung bei Schiffsfonds, Immobilienfonds

Hamburger Sparkasse (Haspa) - Falschberatung bei Schiffsfonds, Immobilienfonds
02.12.2012383 Mal gelesen
Ansprüche geltend machen gegen die Hamburger Sparkasse (Haspa) wegen Falschberatung bei Immobilienfonds und Schiffsfonds.

In den letzten Wochen und Jahren reißen die Hiobsbotschaften für Anleger nicht ab: offene Immobilienfonds wie der AXA Immoselect werden geschlossen und Anleger bangen um ihr Geld. Schiffsfonds befinden sich in schwerer Not und es soll noch schlimmer werden. Anlegern droht der Totalverlust ihres Geldes. Zahlreiche Schiffsfonds sind bereits insolvent, weitere werden sicher folgen.

Auch die Hamburger Sparkasse (Haspa) hat Immobilienfonds und Schiffsfonds an ihre Kunden vermittelt. Dabei hat sich in zahlreichen Beratungen der Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gezeigt, dass die Kunden der Hamburger Sparkasse (Haspa) oft nicht hinreichend über die Risiken der Schiffsfonds oder offenen Immobilienfonds aufgeklärt. Auch Kick-Backs (Provisionen) wurden oft verheimlicht, die die Hamburger Sparkasse (Haspa) erhalten hat.

Mit der Hamburger Sparkasse (Haspa) konnten bereits erfolgreich Vergleiche durch die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen erzielt werden. Anleger sollten nunmehr vor Jahresende, bevor die Ansprüche verjähren, handeln und sich von einem im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt beraten lassen.

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

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Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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