Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy: Unverändert trübe Aussichten für die Anleger des Schiffsfonds

Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy: Unverändert trübe Aussichten für die Anleger des Schiffsfonds
02.11.2012246 Mal gelesen
Für die Anleger stellte sich der Schiffsfonds DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy von Dr. Peters nicht als Erfolg dar. Im Gegenteil. Anleger können sich wehren und Schadensersatz einfordern.

Eine Zwischenbilanz des Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy würde derzeit alles andere als erfreulich ausfallen. Die unerfreulichen finanziellen Entwicklungen überwiegen bei weitem. Diesbezüglich besteht angesichts der aktuellen Lage des Schiffsfonds auch keine Aussicht auf eine grundlegende Änderung in naher Zukunft. Der Fonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy hat nach wie vor unter niedrigen Charterraten zu leiden, sodass die wirtschaftliche Situation angespannt bleibt.Für die Anleger können die erneut trüben Aussichten eine Gelegenheit sein, sich zu fragen, ob die Investition in den Schiffsfonds „das Richtige“ war.

 

Empfehlen Berater Anlegern eine bestimmte Kapitalanlage, wie zum Beispiel einen Schiffsfonds, muss diese zu den Wünschen des Anlegers passen. In einem nächsten Schritt müssen die Berater auch umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären.

 

Anlageberatung muss sowohl Chancen als auch Risiken realistisch darstellen

 

Darüberhinaus bestehen diverse weitere Risiken, auf die die Anleger vor der Investition in den Schiffsfonds Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy hingewiesen werden mussten: Zum Beispiel den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt. Erhielten die Berater für die Vermittlung der Schiffsbeteiligung – wie so oft – hohe Provisionen, mussten sie die Anleger darüber aufklären. Über die Risikoaufklärung hinaus, bestehen noch weitere Pflichten, um Anleger ordnungsgemäß über eine Kapitalanlage aufzuklären. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.

 

In diesem Zusammenhang sollten Anleger des Dr. Peters DS-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy beachten, dass Schadensersatzansprüche nicht unbegrenzt erfolgreich geltend gemacht werden können. Denn es gibt neben der 10-jährigen Höchstverjährungsfrist auch eine dreijährige Verjährungsfrist. Diese endet am Ende des dritten Jahres, nachdem die Anleger Kenntnis davon erhielten, dass sie falsch beraten wurde. Hierbei können Kapitalforderungen und Sanierungskonzepte von Bedeutung sein, da diese klarwerden lassen, dass Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind.

 

Weitere Informationen zum Thema Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen:

www.schiffsfonds.eu

 

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