FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay: Schadensersatzklagen für Anleger des Schiffsfonds

FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay: Schadensersatzklagen für Anleger des Schiffsfonds
31.08.2012252 Mal gelesen
Welche Rechte und Ansprüche stehen den Anlegern des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 29, der in die Schiffe MS Tampa Bay und MS Turtle Bay investierte, zu?

Der Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay reiht sich in die lange Liste der Opfer der Schiffsfahrtskrise ein. Die Schiffsbeteiligung ist zahlungsunfähig und musste Insolvenz anmelden. Das Vermögen der im Jahr 2005 aufgelegten Schiffsbeteiligung wurde unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt. Der Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 29 beteiligte sich an den beiden Containerschiffen MS Tampa Bay und MS Turtle Bay. Bereits in der Vergangenheit gerieten die Finanzen des Schiffsfonds ins Ungleichgewicht und der Fonds musste finanziell saniert werden.

 

Was können die Anleger des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay –  neben der Teilnahme am Insolvenzverfahren – unternehmen, um ihr in der Schiffsbeteiligung investiertes Kapital zu retten?  Eine Möglichkeit ist die rechtliche Überprüfung der Investition in die Schiffsbeteiligung. So kann geklärt werden, welche individuellen Ansprüche die Anleger des FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay geltend machen können. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, ob die Anlageberatung falsch war und ob deshalb Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum stehen.

 

Es zeigt sich erneut, dass Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind

 

Beispielsweise versäumten Banken und Anlageberater häufig, die Anleger ausreichend über die Risiken eines Schiffsfonds aufzuklären. Die Insolvenzanmeldung der Schiffsbeteiligung zeigt, dass sich solche Risiken realisieren können. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Ein weiterer typischer Fehler eines Anlageberatungsgesprächs ist das Versäumnis, die Anleger über Provisionen aufzuklären, die bei der Vermittlung von geschlossenen Schiffsfonds oft und üppig an die Berater flossen.

 

Wurden Anleger des Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay falsch beraten, bestehen für sie gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung trennen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Die Anleger des FHH Fonds Nr. 29 MS Tampa Bay MS Turtle Bay sollten in der jetzigen Situation daher nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Rechtsansprüche der Anleger eines Schiffsfonds

 

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