ConRendit Containerfonds – Ausschüttungen unter Plan

ConRendit Containerfonds – Ausschüttungen unter Plan
21.08.2012405 Mal gelesen
Die wirtschaftliche Entwicklung etlicher ConRendit Containerfonds liegt deutlich unter den Prognosen. Anleger müssen auf Ausschüttungen verzichten. Anlegern können Schadensersatzansprüche zustehen.

Es läuft nicht alles rund bei den Containerfonds des Anbieters ConRendit. Für die Anleger am deutlichsten zu spüren ist dies bei den „wechselhaften“ Ausschüttungen verschiedener ConRendit Containerfonds. Gleich mehrere Fonds liegen deutlich unter den Prognosen, da in den vergangenen Jahren teilweise reduzierte Ausschüttungen erfolgten, teilweise die Ausschüttungen ganz entfielen. Im Mai 2012 bescheinigte die Fondzeitung den Fonds ConRendit 5, ConRendite 6, ConRendit 7 und ConRendit 8 erhebliche Probleme und stellte keine besonders günstige Prognose für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Containerfonds.

 

Anleger der ConRendit Containerfonds, die sich nicht mit der Entwicklung ihrer Containerbeteiligung abfinden möchten, können eine rechtliche Überprüfung ihrer Kapitalanlage in Erwägung ziehen. Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann ermitteln, welche Rechte und Ansprüche Anlegern zustehen. Zum Beispiel kann geprüft werden, ob bei der Anlageberatung Fehler passierten und ob deshalb Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum stehen. 

 

Falsche Anlageberatung ist keine Seltenheit

 

Die Anleger mussten über die verschiedenen Risiken einer Containerbeteiligung aufgeklärt werden, wie zum Beispiel das Totalverlustrisiko, das jeder Unternehmensbeteiligung innewohnt. Auch musste Anlegern erklärt werden, wie ein geschlossener Containerfonds funktioniert. Des Weiteren handelt es sich bei einem ConRendit Containerfonds  nicht um eine jederzeit verfügbare Kapitalanlage. Zwar können Fondsanteile auf dem Zweitmarkt verkauft werden, jedoch hängt ein Verkauf von der Nachfrage ab.

 

Haben die Berater die Anleger vor der Investition in den ConRendit Containerfonds nicht ausreichend über die Risiken und die Funktionsweise einer Containerbeteiligung aufgeklärt, bestehen für die Anleger der Containerfonds gute Chancen, dass sie sich von ihrer Kapitalanlage trennen können und Schadensersatz fordern können. Anleger des ConRendit Containerfonds, die angesichts der Schwierigkeiten der Fonds wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät bereits Anleger, die in ConRendit Fonds investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Containerfonds

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

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