Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3 – Schadensersatz für Anleger

Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3 – Schadensersatz für Anleger
20.08.2012480 Mal gelesen
Die Ausschüttungen des Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3 halten nicht mit den Prognosen Schritt. Welche Ansprüche und Rechte können die Anleger des Containerfonds geltend machen?

Im Juni 2006 wurde vom Emissionshaus Schroeder & Co. die Kapitalanlage Container Fonds Österreich 3 auf den Markt gebracht. Doch die wirtschaftliche Entwicklung des Fonds verläuft nicht wie geplant. Die Ausschüttungen des Containerfonds sind in den letzten Jahren eingebrochen bzw. ausgefallen und liegen daher deutlich unter den prognostizierten 8 % p.a. Der Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3 litt bereits drei Jahre nach dessen Start unter der Wirtschaftskrise, die mit einem Rückgang des Transportbedarfs einherging.

 

Ausschüttungen liegen deutlich unter den Prognosen

 

Anleger, die sich angesichts dessen von ihrer Beteiligung an dem Containerfonds durch einen Verkauf auf dem Zweitmarkt, auf dem mit Fondsanteilen gehandelt wird, trennen möchten, müssen angesichts des nicht besonders hohen Zweitmarktkurses mit Verlusten rechen. Anleger des Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3, die sich nicht mit der Entwicklung ihrer Containerbeteiligung abfinden möchten und auch keinen Verkauf auf dem Zweitmarkt wagen möchten, können eine rechtliche Überprüfung ihrer Kapitalanlage in Erwägung ziehen.

 

Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann ermitteln, welche Rechte und Ansprüche Anlegern zustehen. Zum Beispiel kann geprüft werden, ob bei der Anlageberatung Fehler passierten und ob deshalb Schadensersatzansprüche der Anleger im Raum stehen.  Die Anleger mussten über die verschiedenen Risiken einer Containerbeteiligung aufgeklärt werden, wie zum Beispiel das Totalverlustrisiko, das jeder Unternehmensbeteiligung innewohnt. Auch musste Anlegern die Funktionsweise eines geschlossenen Containerfonds erklärt werden. So handelt es sich bei dem Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3  nicht um eine jederzeit verfügbare Kapitalanlage, da der Verkauf auf dem Zweitmarkt von der Nachfrage abhängig ist.

 

Beratungsfehler lösen Schadensersatzansprüche aus

 

Haben die Berater die Anleger vor der Investition in den Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3 nicht ausreichend über die Risiken und die Funktionsweise einer Containerbeteiligung aufgeklärt, bestehen für die Anleger gute Chancen, dass sie sich von ihrer Kapitalanlage trennen können und Schadensersatz fordern können. Anleger des Schroeder & Co Container Fonds Österreich 3, die wissen möchten, wie gut ihre individuellen Chancen auf Schadensersatz sind, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät bereits Anleger, die in Kapitalanlagen des Emissionshauses Schroeder & Co. investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Containerfonds

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

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