HCI Shipping Select XX – Schadensersatzansprüche, wenn Anleger des Schiffsfonds falsch beraten wurden

HCI Shipping Select XX – Schadensersatzansprüche, wenn Anleger des Schiffsfonds falsch beraten wurden
16.08.2012338 Mal gelesen
Die wirtschaftlichen Probleme der Zielfonds des HCI Shipping Select XX wirkten sich auch auf die Ausschüttungen des Dachfonds aus: Diese liegen deutlich unter Plan. Anlegern können aber Schadensersatzansprüche zustehen.

Im Jahr 2006 brachte der Schiffsfondsanbieter HCI Capital AG die Schiffsbeteiligung Shipping Select XX auf den Markt. Der Schiffsfonds beteiligt sich an insgesamt 7 Schiffsfonds, die ihrerseits die Schiffe Hammonia Palatium, MarCalabria, Benedikt Rambow, Colleen, HR Motivation, Anna C und GasChem Ice betreiben. Doch es läuft nicht alles rund bei den Zielfonds des HCI Shipping Select XX, denn bei nahezu allen verläuft die wirtschaftliche Entwicklung nicht so, wie dies bei Konzeption des Schiffsfonds angenommen wurde.

 

Zielfonds litten unter Probleme – Ausschüttungen des Dachfonds litten ebenfalls

 

Die Schiffe MarCalabria und Hammonia Palatium litten unter verminderten Chartereinnahmen. Die HR Motivation (ehemals Beluga Motivation) war von der Pleite der Reederei Beluga im Jahr 2011 betroffen. Und für die HCI Shipping Select XX-Schiffe GasChem Ice, Colleen und Benedikt Rambow musste 2010 ein Finanzierungskonzept entwickelt werden, um die angespannte Liquiditätslage mit Hilfe „wieder eingelegter“ Ausschüttungen zu überbrücken.

 

Das Resultat dieser Turbulenzen ist, dass die Ausschüttungen des Schiffsfonds HCI Shipping Select XX deutlich unter den Prognosen liegen. Anleger des HCI Shipping Select XX, die sich ihrer Schiffsbeteiligung lösen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht über ihre individuellen Ansprüche und Rechte beraten lassen. Um ermitteln zu können, welche (Schadensersatz)Ansprüche den Anlegern des Schiffsfonds zustehen, kann das Beratungsgespräch, welches vor der Investition in den HCI Shipping Select XX stattfand, überprüft werden.

 

Schiffsfonds sind mit Risiken behaftet und daher keine sicheren Kapitalanlagen

 

Häufig versäumten Berater der Sparkasse, über die der HCI Shipping Select XX u.a. vertrieben wurde, die Anleger über den unternehmerischen Charakter und die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufzuklären. Viele Anleger waren daher im Unklaren darüber, dass den Beteiligungsgesellschaften wie jedem Unternehmen das Risiko der Insolvenz innewohnt und dass deshalb auf Ebene des Dachschiffsfonds das Risiko eines Totalverlusts besteht. Und es gibt noch weitere Risiken bei Schiffsbeteiligungen, weswegen Schiffsfonds keine sicheren Kapitalanlagen sind!

 

Sollten Sparkassen-Berater oder Bankberater falsch beraten haben, bestehen für die Anleger des HCI Shipping Select XX gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Dachschiffsfonds lösen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberatern fordern können. Anleger, die wissen möchten, welche individuellen Rechte und Ansprüche ihnen zustehen, sollten nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre Beteiligung an dem Dachschiffsfonds HCI Shipping Select XX überprüfen zu lassen. Die Anlegerschutzkanzlei Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät bereits Anleger, die in den HCI Shipping Select-Fonds investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Rechtsansprüche von Schiffsfonds-Anlegern

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen:

Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

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www.schiffsfonds.eu