König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III – Schadensersatz, wenn Anleger des Schiffsfonds falsch beraten wurden

König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III – Schadensersatz, wenn Anleger des Schiffsfonds falsch beraten wurden
08.08.2012354 Mal gelesen
Die Ausschüttungen des Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III liegen unter den Prognosen. Welche Rechte und Ansprüche stehen den Anleger zu?

Die wirtschaftliche Entwicklung des 2007 von König & Cie. aufgelegten Schiffsfonds Renditefonds 69 Produktentanker III verläuft nicht reibungslos. Die geringen Einnahmen des Tankers MT King Duncan verhinderten, dass die Anleger die Ausschüttung 2010 erhielten. Zuvor mussten die Anleger des König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III sich bereits im dritten Jahr nach dem Start der Schiffsbeteiligung mit nicht prognosegemäßen Ausschüttung begnügen.

 

Was können Anleger der Schiffsbeteiligung König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III unternehmen, die sich mit dieser Situation nicht abfinden möchten? Eine Möglichkeit ist die Beratung durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. So kann im Rahmen einer Überprüfung der Kapitalanlage ermittelt werden, ob Anlegern der verlustfreie Ausstieg aus dem König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III ermöglicht werden kann. Hierfür kann beispielsweise die Anlageberatung auf Fehler und Defizite überprüft werden.

 

Im Rahmen einer Anlageberatung müssen die Berater über die Funktionsweise und die Risiken eines Schiffsfonds aufklären. Wurden Anleger nicht auf die Risiken hingewiesen, die sich aus dem unternehmerischen Charakter des König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III ergeben,  stehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Beratung im Raum. Denn nicht jedem Anleger wurde in der Anlageberatung ausreichend erklärt, was ein geschlossener Schiffsfonds ist und welche Risiken mit einer Beteiligung verbunden sind. Schiffsfonds sind keine sicheren Kapitalanlagen und sind auch nicht für die sichere Altersvorsorge geeignet.

 

Fehler bei der Anlageberatung lösen Schadensersatzansprüche aus

 

 Auch mussten Anleger darauf hingewiesen werden, dass sie sich nicht jederzeit problemlos von ihrer Beteiligung an einem Schiffsfonds trennen können, da ein Verkauf der Anteile am Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III auf dem Zweitmarkt nur bei einer entsprechenden Nachfrage möglich ist. Darüber hinaus ist ein Verkauf der Anteile beim aktuellen Kurs mit deutlichen Verlusten verbunden.

 

Haben Anleger des König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III das Gefühl, dass sie bei ihrem Beratungsgespräch nicht ausreichend über die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufgeklärt wurden, sollten sie sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Angesichts der ungewissen weiteren Entwicklung des Schiffsfonds sollten dessen Anleger nicht zögern, von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht ihre individuellen Ansprüche ermitteln zu lassen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät und vertritt bereits Anleger, die in OwnerShip Schiffsbeteiligungen investierten.

 

Weitere Informationen:

Infoseite König & Cie. Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

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Dr. Stoll & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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