DCM Immobilienfonds und Prime Office REIT AG: Das finanzielle Desaster der Anleger - Interessengemeinschaft für Anleger

DCM Immobilienfonds und Prime Office REIT AG: Das finanzielle Desaster der Anleger - Interessengemeinschaft für Anleger
25.07.2012636 Mal gelesen
Die Auflösung der Immobilienfonds DCM 16, 18, 22 und DCM 23 bescherte den Anleger große finanzielle Einbußen. Sie erhielten nur wenige Aktien der Prime Office REIT AG und mussten Verluste von bis zu 90 % verkraften. Die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen bietet eine Interessengemeinschaft an.

Für einige Anleger ist das Kapitel DCM 16, 18, 22 und DCM 23 vielleicht schon abgeschlossen. Für die Mehrzahl der Anleger, die bei der Übertragung der Prime Office REIT Aktien Anfang Juli von hohen Verlusten schockiert wurden, ist das Thema DCM noch lange nicht abgehakt. Denn sie verloren zwischen 80 und 90 % ihre investierten Geldes. Diese Vernichtung von Kapital steht im Widerspruch zu den Anpreisungen, mit denen den Anlegern vor Jahren die Investition in die Immobilienfonds DMC 16, DCM 18, DCM 22 und DCM 23 schmackhaft gemacht wurde. Viele Anleger der DCM Immobilienfonds fragen sich, wie es zu dem finanziellen Desaster kommen konnte.

 

Die Immobilienfonds DCM 16, 18, 22 und DCM 23 wurden Anfang des Jahrtausends auf den Markt gebracht. Im Jahre 2007 übertrugen die Fonds DCM 16, DCM 18, DCM 22 und DCM 23 ihre Immobilien an die Prime Office REIT AG. Erst im Sommer 2011 schaffte es die Prime Office REIT AG an die Börse, allerdings entsprach der Einstandspreis von knapp 6 Euro nicht den Hoffnungen der Anleger der DCM Fonds. Im April 2012 wurde die Auflösung der vier Fonds beschlossen. Der vorerst letzte Akt im Drama „DCM Fonds und Prime Office REIT AG“ war die Übertragung der Aktien in die Anlegerdepots Anfang Juli 2012.

 

Fondzeitung: „Enteignung“ der Anleger der DCM Immobilienfonds

 

Das Vorgehen der DCM wird in einem Kommentar in der Fondszeitung (Ausgabe 14/2012) scharf kritisiert. So sei mit der Übertragung der Prime Office REIT Aktien die „Operation Enteignung abgeschlossen“. Das Geld der Anleger der Fonds DCM 16, 18, 22 und DCM 23 sei „in dreistelliger Millionenhöhe ohne Not verbrannt“ worden. Verschiedene weitere Fragstellungen rund um die DCM Fonds und die Prime Office REIT Aktien sind aus Sicht des Kommentators Alexander Endlweber ebenfalls dringlich. Zum einen die Frage, warum keine erneute Abstimmung nach dem gescheiterten Börsengang im Jahr 2009 vorgenommen wurde. Und es wird die Frage aufgeworfen, ob die Treuhänderin immer im Interesse der Anleger gehandelt habe.

 

Angesichts der erheblichen Verluste wandten sich bereits zahlreiche Anleger der Fonds DCM 16, 18, 22 und DCM 23 sich an die Anlegerkanzlei Dr. Stoll & Kollegen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen verfolgt die Vorgänge rund um die Fonds DCM 16, 18, 22 und 23 schon seit geraumer Zeit. Da die Geschehnisse rund um die DCM-Fonds Fragen aufwerfen, gründete der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Ralf Stoll eine Interessengemeinschaft für Anleger der DCM Immobilienfonds, um Licht in das Dunkel bringen zu können. Anleger der ehemaligen Immobilienfonds DCM 16, 18, 22 und DCM 23, die wissen möchten, was sie gegen dieses finanzielle Fiasko unternehmen können, sollten sich der Interessengemeinschaft anschließen. Parallel zur Interessengemeinschaft kann geprüft werden, ob Anlegern der DCM 16, 18, 22 und DCM 23 auch individuelle Schadenersatzansprüche zustehen.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Interessengemeinschaft DCM Immobilienfonds

 

Einen Expertencheck von Rechtsanwälten für € 50.- finden Sie hier. Sie wissen danach, was Sie tun können:

http://www.dr-stoll-kollegen.de/kanzlei/kosten

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