HCI Schiffsfonds VIII – Was können Anleger mitten in der Schifffahrtkrise unternehmen?

HCI Schiffsfonds VIII – Was können Anleger mitten in der Schifffahrtkrise unternehmen?
16.07.2012395 Mal gelesen
Ein baldiges Ende der Krise der Schifffahrt ist nicht abzusehen. Welche Optionen stehen Anlegern des HCI Schiffsfonds VIII offen? Hilfe für Anleger.

Die Krise der Schifffahrt lässt die Schiffsfonds zittern. Denn die Charterraten sind oft gering und die Konkurrenz ist groß. Für über 100 Schiffsfonds bedeutete dies in den letzten 12 Monaten bereits das Aus. Und die Krise flaut nicht ab - im Gegenteil. Sie nimmt im Sommer 2012 nochmals an Fahrt auf. Besonderes Kopfzerbrechen bereitet diese Situation jenen Anlegern, deren Schiffsbeteiligung bereits in der Vergangenheit in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Wie zum Beispiel der HCI Schiffsfonds VIII, der bereits das Schiff MS Lake Erie verkaufen musste, um eine ernsthafte Notlage abzuwenden.

  

Da sich die Lage der Transportschifffahrt nicht entspannt, stellt sich für die Anleger des 2004 aufgelegten HCI Schiffsfonds VIII die Frage, wie es mit den verbliebenen Frachtschiffe MS Ile de Batz und MS Ile de Molene, dem Massengutfrachter MS Lake Ontario, den Containerschiffe MS Maria Sibum, MS Pioneer und MS Pandora und dem Produktentanker MT Nordamerika weitergehen wird. Anleger des HCI Schiffsfonds VIII, die nicht einfach abwarten wollen, welches Schicksal die Schifffahrtskrise für ihre Kapitalanlage bereithält, können ihre Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds VIII durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen. So kann geklärt werden, ob Anlegern ein verlustfreier Ausstieg ermöglicht werden kann. Ein Ansatzpunkt für eine solche Prüfung ist die Anlageberatung durch Banken und Anlageberater, die allzu oft Fehler aufwies.

 

Schiffsfondsfonds sind keine sicheren Kapitalanlagen!

 

Typischerweise versäumten Banken und Anlageberater, die Anleger über den unternehmerischen Charakter und die Risiken einer Schiffsbeteiligung aufzuklären. Daher war vielen Anlegern nicht bewusst, dass ihrer Kapitalanlage wie jedem Unternehmen ein Insolvenzrisiko innewohnt und dass das Risiko eines Totalverlusts besteht. Dass solche unternehmerischen Risiken sich verwirklichen können, mussten die Anleger des HCI Schiffsfonds VIII bereits erleben, als der Schiffsfonds aus einer bedrohliche finanzielle Schieflage gerettet werden musste. Daher sind Schiffsfonds auf keine sicheren Kapitalanlagen und nicht für eine sichere Altersvorsorge geeignet! Weiterhin versäumten Banken und Anlageberater oft, die Anleger über Provisionen aufzuklären, die bei der Vermittlung von Schiffsfonds oft und üppig flossen.

 

Passierten solche oder ähnliche Fehler bei der Anlageberatung, stehen Schadensersatzansprüche der Anleger des HCI Schiffsfonds VIII im Raum. Denn im Fall einer fehlerhaften Beratung können Anleger Schadensersatz fordern und sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds lösen. Anleger des HCI Schiffsfonds VIII, die das Gefühl haben, dass auch während ihre Anlageberatung die Risiken einer Schiffsbeteiligung nicht ausreichend erklärt wurden, sollten sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. So können die individuellen Chancen der Anleger des HCI Schiffsfonds VIII, ob sie erfolgreich Schadensersatzansprüche geltend machen können, abgeklärt werden.

 

Weitere Informationen:

Infoseite HCI Schiffsfonds

Infoseite Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen

 

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