Hansa Treuhand Schiffsfonds - Hilfe für Anleger

Hansa Treuhand Schiffsfonds - Hilfe für Anleger
15.07.2012471 Mal gelesen
Der Sommer 2012 lehrt Schiffsfonds das Fürchten: Die Krise der Schifffahrt bringt Schiffsfonds reihenweise zu Fall. Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann Anleger über Handlungsmöglichkeiten beraten.

Seit rund 30 Jahren bringt das Emissionshaus Hansa Treuhand Schiffsfonds auf den Markt und engagiert sich auch als Reederei. Wegen der Schifffahrtskrise, die seit Ende 2011 die Transportschifffahrt fest im Griff hält, haben sich die Aussichten für Hansa Treuhand Schiffsfonds jedoch getrübt. Noch im Sommer 2011 sah die Hansa Treuhand die Krise der Schifffahrt als überwunden an. Doch die Krise währte fort und gewann in den letzten Wochen noch deutlich an Schwung. Nahezu täglich werden neue Insolvenzen und sonstige Notlagen von Schiffsfonds bekannt.

 

Die Gründe für die dramatische Schieflage der Transportschifffahrt – in die auch Hansa Treuhand Schiffsfonds bevorzugt investierten -  sind so einfach zu begreifen wie schwierig zu bekämpfen: Wegen der weltweit verhaltenen Konjunktur ist die Nachfrage nach Schiffstransporten verhalten. Gleichzeitig wurde (gerade durch Schiffsfonds) in den vergangenen Jahren eine Überangebot an Transportkapazitäten aufgebaut, da immer neue Schiffe vom Stapel liefen. Heute konkurrieren (zu) viele Schiffe um die vorhandenen Aufträge. Die gezahlten Preise für Schiffstransporte (Charter) können nicht allen Schiffen das wirtschaftliche Überleben sichern. Für jene Schiffsfonds, deren Schiff der Konkurrenz nicht gewachsen war, bedeutete das allzu oft Aus. Darüber hinaus brachte die Krise der Schifffahrt auch die ein oder andere Reederei in Verlegenheiten, wie zum Beispiel die japanische The Sanko Steamship oder die GHS Reederei.

 

Die aktuelle Krisensituation ist für Anleger, die in Hansa Treuhand Schiffsfonds investierten ein Grund zur Sorge. Insbesondere für jene, die ihre Schiffsbeteiligung durch einen Kredit finanzierten. Im schlimmstmöglichen Fall droht ihnen neben dem Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals auch die weitere Bezahlung des Darlehens. Daher sollten betroffene Anleger, deren Hansa Treuhand Schiffsfonds von der Krise erfasst wurde, jetzt handeln und sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

 

Ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht kann prüfen, was Anleger der Hansa Treuhand Schiffsfonds unternehmen können. Beispielsweise kann geprüft werden, ob Anleger Schadensersatz wegen Beratungsfehlern fordern können. Die Anlageberatung vor der Investition in einen Schiffsfonds ließ oft zu wünschen übrig, sodass Anleger über die nicht zu unterschätzenden Risiken einer Schiffsbeteiligung nicht ausreichend aufgeklärt wurden. Oft wurden Schiffsfonds als sichere Geldanlagen angepriesen. Dass einem Schiffsfonds Risiken wie das Totalverlustrisiko oder auch Nachschusspflichten innewohnen können, musste so mancher Anleger bereits erfahren. Angesichts der aktuellen Lage des gesamten Schifffahrtsmarkts sollten Anleger der Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen der Hansa Treuhand nicht zögern, sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden, um ihre individuellen Möglichkeiten abklären zu lassen.

 

Hansa Treuhand bracht unter anderem folgende Schiffsfonds heraus:

Hansa Treuhand HT HS Medea, Hansa Treuhand HT Flottenfonds II, Hansa Treuhand HT Flottenfonds III, Hansa Treuhand HT Flottenfonds IV, Hansa Treuhand HT Flottenfonds V, Hansa Treuhand HT Twinfonds, Hansa Treuhand HT Mozart, Hansa Treuhand HT Carmen, Hansa Treuhand HT Hansa Brandenburg, Hansa Treuhand HT Kristiansand, Hansa Treuhand HT HS Caribe, Hansa Treuhand HT Hansa Oldenburg, Hansa Treuhand HT HS Livingstone

 

Weitere Informationen unter:

Informationsportal schiffsfonds.eu

Infoseite Schiffsfonds

 

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