Schiffs- und Containerfonds: Keine schnelle Erholung der Charterraten

05.04.2012381 Mal gelesen
Berlin, den 05. April 2012: Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 27. März, dass die Deutsche Bank angesichts der hohen Überkapazitäten nicht mit einer raschen Erholung der Charterraten rechne.

Sparen erhöht Druck auf Vermietraten
Experten erwarten, dass der Druck auf die Vermietraten anhalten werde. Die Branche erwarte auch für das Jahr 2013 schwierige Geschäfte für die Trampreeder, die Schiffe an Containerlinien verchartern. Die hohen Transportkosten ließen Linienreedereien jede Einsparmöglichkeit nutzen. Immer weniger Schiffe würden angemietet.

Schiffsfinanzierung im Umbruch
Zur Zeit findet ein Umbruch im Markt für Finanzierungen statt. Nach Angaben der Deutschen Bank seien Banken mit breitem und tiefem Zugang zu US-Dollar-Refinanzierungsquellen verstärkt im globalen Schiffsfinanzierungsgeschäft aktiv. In Deutschland hingegen verringern mehrere Banken – z.B. die HSH Nordbank und die Commerzbank - ihr Engagement bei der Schiffsfinanzierung. 

Schlechte Zeiten für Fonds und ihre Anleger
Dass das Chartergeschäft schlecht läuft und die finanzierenden Banken das Interesse am Schiffsfinanzierungsgeschäft und damit oft auch die Geduld bei Darlehensrückständen verlieren, haben die Fonds und ihre Anleger längst zu spüren bekommen. Die spannende Frage ist eigentlich nur, wie lange diese Krise noch anhält. Die Antwort der Experten: Zumindest kurzfristig ist mit keiner Erholung zu rechnen. Und das dürfte für manchen Fonds das vorzeitige und verlustreiche Ende bedeuten. Die Folge: Anleger verlieren ihr Geld.

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