Offene Immobilienfonds: Verluste durch Falschberatung? – Wir prüfen!

28.07.2011605 Mal gelesen
Berlin, den 28. Juli 2011. Offene Immobilienfonds galten einst als „Garantiefonds“. Banken und Sparkassen boten sie ihren „guten Kunden“ als einträglich und sicher an. Die Lukrativität der Fonds wurde mit langjährigen Statistiken belegt. Sie galten als inflationsgeschützte und steueroptimierte Anlage für sicherheitsorientierte Anleger. Von Risiken war kaum die Rede. Wenn dennoch die Sprache darauf kam, dann wurden Risiken als „theoretisch möglich“ aber praktisch ausgeschlossen dargestellt. Und dann kam alles ganz anders: Fonds wurden geschlossen – die liquide Anlageform entpuppte sich als Sperrkonto und Anleger erlitten Wertverluste.

Typische Beratungsfehler
Viele unserer Mandanten, die einst offene Immobilienfonds gezeichnet haben und heute z.T. erhebliche Verluste in Kauf nehmen sollen, wurden falsch bzw. unzureichend beraten, indem ihnen die offenen Immobilienfonds als sichere Anlage verkauft wurden. Auf das relativ hohe Risiko, das durch den übermächtigen Einfluss institutioneller Anleger entsteht, wurden sie nicht hingewiesen. Ihnen wurde die jederzeitige Verfügbarkeit der Anlage „garantiert“, von einer möglichen Schließung des Fonds und der dann folgenden (zeitweiligen) Unverkäuflichkeit ihrer Anteile erhielten sie keine Kenntnis. Auch über die Provisionen der Banken und Sparkassen wurden sie nicht informiert. Dass Fonds, die geschlossen werden mussten, bei ihrer Wiedereröffnung oder aber Abwicklung meist hohe Kursverluste erleiden, war meist gar kein Thema, da das für die offenen Immobilienfonds vielen Vermittlern und Beratern undenkbar erschien.
Manchen Mandanten wurde bei Problemen des Fonds auch ein Tausch der Kapitalanlage empfohlen. Dadurch verschlechterte sich ihre Situation nicht selten allein durch die erneute Zahlung einer Provision.

Das Verjährungsproblem
Viele Ansprüche verjähren zum 31.12.2011 und lassen sich dann nicht mehr gerichtlich durchsetzen. Wer also Anzeichen für einen Schaden wahrnimmt, sollte unbedingt vor Jahresende seine Fondsbeteiligung prüfen lassen, um Verluste zu vermeiden oder zumindest zu minimieren.

Ersteinschätzung kostenlos! Bundesweit!
Anleger die Geld verloren haben oder denen der Verlust droht, sind verständlicherweise kaum gewillt, Geld für eine Prüfung auszugeben, um am Ende ggf. zu erfahren, dass man nichts für sie tun kann. Wir nehmen Ihnen dieses Risiko und bieten eine kostenlose Ersteinschätzung Ihres Falles an.
Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht informieren Sie über Ihre Ansprüche, Erfolgsaussichten und Kosten. So erfahren Sie umgehend, ob die Beauftragung eines Anwaltes für Sie Sinn macht.
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Referenz
Wir sind eine von der „Wirtschaftswoche“ ausgewiesene „Top-Anlegerschutzkanzlei“. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertreten seit Jahren geschädigte Anleger von offenen Immobilienfonds.
Wir publizieren regelmäßig zur Anlagevermittlung und Anlageberatung in der Fachpresse.


Ansprechpartner:
Thomas Röske
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: [email protected]

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