DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH: Hohes Risiko - Anlage auf Falschberatung prüfen lassen!

08.07.20111441 Mal gelesen
Berlin, den 8. Juli 2011. Anleger der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH haben uns mit der Prüfung ihrer Kapitalanlage beauftragt. Der Vorwurf: Falschberatung. Wir sehen gute Aussicht auf Erfolg.

Die Fondsbeteiligung
Die DKM (Deutsche Kapital Management) bietet atypisch stille Beteiligungen der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH an, deren Mittelaufkommen durch Genussrechte in eine DKM Vermögensverwaltungs AG fließen, die dann in „gemanagte Derivate-Portofolios, Anleihen und sonstige Finanzinstrumente“ angelegt werden sollen.

Kompliziertes Produkt erfordert anspruchsvolle Beratung
Diese Kapitalanlage stellt ein so kompliziertes Produkt dar, dass man Zweifel haben kann, ob es alle Vertriebe verstanden haben. Das müssen sie aber, um ihre Kunden anleger- und anlagegerecht beraten zu können, wie es ihre Pflicht ist. In erster Linie geht es hier um die richtige Risikoeinstufung des Anlegers, um ihm sodann die für dessen Anlageentschluss maßgeblichen Informationen wahrheitsgemäß, sorgfältig, richtig und vollständig zu erteilen.
Bei dem DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH sind höchste Ansprüche an die Beratungsqualität zu stellen. Denn nicht zuletzt der Handel mit Derivaten ist mit erheblichen  Risiken behaftet.

Falschberatung führt zur Haftung
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes kann der auf einer fehlerhaften Beratung beruhende Erwerb einer für den Anlageinteressenten nachteiligen, seinen konkreten Anlagezielen und Vermögensinteressen nicht entsprechenden Kapitalanlage bereits für sich genommen einen Schaden darstellen und damit zur Haftung führen. Anleger, die vor allem über die Risiken und Kosten - nicht zuletzt auch die Provisionen -  nicht richtig und vollständig aufgeklärt wurden, sollten ihre Beteiligungen durch einen spezialisierten Rechtsanwalt prüfen lassen.

Beratungsprotokoll darf nicht „nachgebessert“ werden
Die DKM hat dem Vertrieb ein mehrseitiges Formular für ein Beratungsprotokoll zur Verfügung gestellt. Neben der Erfassung der persönlichen Daten zu Einkommen und bisherigen Anlageerfahrungen wird auch die Risikoneigung und Renditeerwartung abgefragt.
Beratungsprotokolle haben den Zweck, Beratungsfehler nachzuweisen. Sie sind deshalb ein wichtiges Beweismittel im Falle einer Auseinandersetzung über die Begleichung eines Schadens. Deshalb sollte sich kein Anleger darauf einlassen, nachträglich das Protokoll zu ändern. Das betrifft grundsätzlich auch die „Ergänzung“ von Angaben z.B. durch „Häkchen“ oder „Kreuzchen“ setzen, weil ansonsten das Protokoll lückenhaft sei.

Risikobereitschaft niedrig halten
Auf keinen Fall sollte die Risikoeinstufung nachträglich eingesetzt oder erhöht werden, da diese Angabe streitentscheidend sein kann. Hier besteht seitens des Vertriebes immer die Neigung, eine möglichst hohe Risikobereitschaft des Anlegers zu verzeichnen, um sein Haftungsrisiko gering zu halten.
Der DKM Global Opportunities Fonds 01 GmbH lässt sich u.E. bei einer ordnungsgemäßen Beratung nur an Anleger mit einer ausgesprochen hohen Risikoeinstufung vertreiben.

 

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Ansprechpartner:
Jana Meister
Fachanwältin für Versicherungsrecht
Tel.: 030 226674-0
E-Mail: [email protected]
 

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