VIP Medienfonds – Verjährung droht

06.06.2011604 Mal gelesen
Anleger der VIP Medienfonds sollten nun handeln – Verjährung droht!

Eine gute Möglichkeit um Steuern zu sparen. Dies dachte auch eine Vielzahl von Anlegern der VIP Medienfonds. Nach dem Erwerb zeigte sich jedoch, dass die Anleger von Banken und Beratern oftmals nicht vollständig über die mit dieser Kapitalanlage verbundenen Risiken aufgeklärt wurden. Ins Gewicht fällt hierbei besonders das mit Film- und Medienfonds verbundene steuerliche Risiko. In vielen Fällen wurden somit nur die positiven Seiten der Kapitalanlage erwähnt, die Risiken jedoch vernachlässigt. Eine weitere, für den Anleger oft unbekannte Tatsache ist, dass Banken, Sparkassen sowie sonstige Berater Rückvergütungen dafür erhalten haben, dass sie den Fonds vermittelt haben. Dies stellt eine Tatsache dar, über die man die Anleger hätte aufklären müssen, da hier Interessenskonflikte drohen. Insgesamt ermöglichen somit diverse Ansatzpunkte gute Aussichten für Schadensersatzansprüche und damit eine Schadensbegrenzung.

Verjährung droht
Wir weisen darauf hin, dass diese Ansprüche für Film- und Medienfonds, die vor 2002 gezeichnet wurden, Ende 2011 verjähren – und zwar endgültig! Wir raten Anleger, die bis zum heutigen Zeitpunkt noch nichts unternommen haben, nun handeln.

Wir bearbeiten Fälle im Zusammenhang mit Film- und Medienfonds. Wir prüfen in einer persönlichen Beratung, ob Sie mit Aussicht auf Erfolg Ihre Ansprüche durchsetzen können. Nutzen Sie fernen unseren Nachrichtendienst RSS, um über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.

Erstberatungsangebot für betroffene Kapitalanleger

Die IVA Rechtsanwalt AG bietet Ihnen die Möglichkeit, für eine Pauschale in Höhe von € 50,00 Euro eine Ersteinschätzung Ihres Rechtsproblems durchzuführen. Unsere Sachbearbeiter informieren Sie kompetent über:
• Mögliche Ansprüche gegen die Beteiligten
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• die Kosten einer möglichen Rechtsverfolgung
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