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Mareen Schneider

Rechtsanwältin

Mareen Schneider

Termin vereinbaren
Landgraf Schneider Rechtsanwälte PartG
Zeppelinallee 21
Diplomatenviertel
60325 Frankfurt
(069) 7 13 73 18 50

Weitere Informationen über mich

 Wir helfen Ihnen bei Ihren Entscheidungen“ soll verdeutlichen, dass wir die wirtschaftlichen Zielsetzungen unserer Mandanten stets im Blick behalten. So können wir zugleich juristisch als auch ökonomisch optimale Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen. Unsere Schwerpunkte liegen in den folgenden Bereichen:

  

1. Kapitalmarktrecht und Finanzmärkte

  • Unternehmensfinanzierung mittelständischer Unternehmen
  • Börsenrecht
  • Begleitung von IPOs und Listings
  • Konzeption geschlossener Fonds und Kapitalanlagegesellschaften
  • Kapitalanlagenrecht
  • Private Equity Venture Capital

2. Unternehmensrecht

  • M & A, Unternehmens- und Beteiligungsverkäufe
  • Aktienrecht
  • Personengesellschaftsrecht (GmbH & Co KG)
  • GmbH Recht
  • Internationales Gesellschaftsrecht, Joint Ventures
  • Stiftungsrecht

3. Bankrecht

  • Kredit- und Kreditsicherungsrecht
  • Allgemeine Bankgeschäfte
  • Immobilienfinanzierungen
  • Bürgschaften

4. Handelsrecht und Zivilrecht

  • Handelsrecht
  • Handelsvertreterrecht und Vertragshändlerrecht
  • Vertriebsrecht
  • internationales Vertriebsrecht
  • Kaufrecht
  • Werkvertragsrecht

5. Internationales Wirtschaftsrecht

  • Länderschwerpunkt: China / Asien
  • Länderschwerpunkt: Bulgarien / Osteuropa
  • Joint Ventures, Unternehmensgründungen und Liquidationen
  • Vertriebsverträge, UN-Kaufrecht
  • Unternehmenskaufverträge
  • internationale Vermittlerverträge
  • Schiedsverfahren

6. Recht der Erneuerbaren Energien

  • EEG und EnWG
  • Fondskonzeptionen
  • Baurecht
  • Solar-, Wasser-, Biomasse-, Wind- und Geothermieprojekte
  • Biodiesel II und Agrobusiness
  • internationales Bezüge
 

Ausbildung und Berufserfahrung:

Das Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre sowie die Referendarausbildung absolvierte Rechtsanwältin Schneider in Konstanz, Frankfurt, Berlin, Peking und den USA.

Unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung war sie zunächst in China in einer internationalen Großkanzlei als angestellte Rechtsanwaltin tätig. Anschließend arbeitete sie in einer internationalen Kanzlei in Hamburg ehe sie im Jahr 2004 in Frankfurt am Main eine eigene Kanzlei gründete.

Details zu den Schwerpunkten finden Sie auf der Kanzleihomepage unter  www.landgraf-schneider.com

 Weitere Informationen über Frau Rechtsanwältin Schneider:

  • Bearbeitung einer rechtsvergleichenden Dissertation zum chinesischen Investmentfondsgesetz 
  • Besuch des Fachanwaltskurses Handels - und Gesellschaftsrecht
  • Veröffentlichungen im Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht und internationalen Wirtschaftsrecht 

Kanzleinews

Neuer Länderschwerpunkt Indien im internationalen Wirtschaftsrecht

05.11.2014544 Mal gelesen

Neuer Länderschwerpunkt Indien bei Landgraf Schneider Rechtsanwälte

Indien zählt zu den aufstrebenden Schwellenländern und gilt als einer der interessantesten Wachstumsmärkte Asiens. Bereits heute ist Indien gemessen an der Kaufkraft die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt nach den USA, China und Japan.

 
Der aufstrebende Markt lockt viele deutsche Firmen an – vom Maschinenbau oder der Kommunikations- und Informationstechnologie über die Textilwirtschaft und den Metall- und Fahrzeugbau bis hin zur Elektroindustrie und Biotechnologie.
 
Rund 1.800 deutsche Firmen sind bereits in Indien aktiv. Bislang nutzen jedoch vor allem Großunternehmen die sich bietenden Chancen. Nach einer Umfrage erachten dagegen erst 10% der Mittelständler Indien als einen wichtigen Markt; hier steckt ein immenses, noch unerschlossenes Potenzial für den deutschen Mittelstand. 
 
Die Gründe für eine Investition auf dem indischen Markt liegen nicht nur in der politischen Stabilität des Landes, dem ausreichenden Angebot an Fachkräften und dem unabhängigem Rechtssystem, sondern vor allem auch im stetig wachsenden Absatzmarkt.

Landgraf Schneider bietet mit seinem neuen Länderschwerpunkt Indien deutschen Mittelständlern eine rechtliche Begleitung aus Deutschland für den Markteinstieg oder weiteres Wachstum in Indien. Wir begleiten unsere Mandanten gemeinsam mit unseren indischen Partnern bei ihren unternehmerischen Aktivitäten in Indien.

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Kontakt: RAin Mareen Schneider  [email protected].de

Landgraf Schneider RAe PartG

Zeppelinallee 21 / 60325 Frankfurt am Main

Tel 0049 (0)69 71373180 Fax 0049 (0)69 713731850

www.landgraf-schneider.de

Rechtsanwalt China: Landgraf Schneider berät im deutsch-chinesischen Wirtschaftsrecht

04.09.20092306 Mal gelesen

Die Kanzlei Landgraf Schneider berät mittelständische Unternehmen und Privatpersonen im deutsch-chinesischen Wirtschaftsrecht. Der Länderschwerpunkt China wird dort von Rechtsanwältin Mareen Schneider betreut. Zudem bestehen Kooperationen mit in China ansässigen Rechtsanwaltskanzleien, sodass alle Arten von wirtschaftsrechtlichen Rechtsfragen mit Bezug zu China bearbeitet werden können. Daneben gehören auch chinesische Unternehmen mit Beratungsbedarf in Deutschland zum Mandantenkreis.

ÜBERBLICK ZUM DEUTSCH-CHINESISCHEN WIRTSCHAFTSRECHT:

Ein Hauptproblem vieler Unternehmen, die in China aktiv werden wollen oder bereits vor Ort sind, ist die Frage nachäufig  der Rechtssicherheit. Während der letzten Jahre hat das Land im Bereich der Wirtschaftsgesetzgebung zwar große Fortschritte gemacht. So wurden insbesondere mit dem WTO-Beitritt neue Wirtschaftsbereiche für ausländische Investitionen weiter geöffnet und die Rechtsgrundlagen für den gewerblichen Rechtsschutz erheblich verbessert. Allerdings ist die Umsetzung und Einhaltung der qualitativ häufig guten Gesetze leider immer noch nicht ausreichend.

In der Praxis sind für ausländische Unternehmen häufig die folgenden Rechtsgiete von Bedeutung:
 

1. Liefergeschäfte und Kaufrecht

Die Volksrepublik China ist mit Wirkung zum 1. Januar 1988 dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf beigetreten. Im internationalen Lieferverkehr besteht auch nach chinesischem Recht Rechtswahlfreiheit. Der Kaufvertrag nach chinesischem Recht ist geregelt im Vertragsgesetz, das seit dem 1. Oktober 1999 in Kraft ist. Der ausländische Geschäftspartner muss vor Vertragsabschluss prüfen, ob der chinesische Geschäftspartner hierzu berechtigt ist (Geschäftsregistrierung, ausreichend weitgehende Geschäftslizenz, Berechtigung zum Außenhandel, Vollmacht für Zeichnungsberechtigung, manchmal behördliche Genehmigung für Außenhandelsverträge). Zahlungen erfolgen in der Regel mit unwiderruflichem Akkreditiv. Für Geschäfte mit geringerem Umfang und bei ausreichendem Vertrauen zum Geschäftspartner gibt es auch die Möglichkeit einer einfachen Bezahlungen mit Überweisung.

2. Zölle und Einfuhrlizenzen

Dem Einfuhrzoll unterliegen sämtliche Waren, sofern sie nicht ausdrücklich davon ausgenommen sind. Die Volksrepublik China hat sich verpflichtet, bis 2008 einen Großteil der Importzölle stufenweise zu senken. Bei Einfuhrlizenzen wird unterschieden zwischen einfuhrverbotenen, einfuhrlizenzpflichtigen und einfuhrbeschränkten Waren. Laut Mitteilung des Ministry of Commerce sind eine Reihe von Waren einfuhrlizenzpflichtig. Waren, die der menschlichen Gesundheit schaden, sind grundsätzlich verboten. Impfstoffe, Pestizide und ähnliche Produkte können mit Erlaubnis durch das Gesundheits- beziehungsweise das Handelsministerium eingeführt werden. Für Maschinen und Elektronik bestehen besondere Bestimmungen.
 

3. Schiedsgerichtsbarkeit

China ist Signatarstaat der New Yorker Konvention über die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche. Aufgrund dieses Abkommens müssen chinesische Gerichte die Entscheidungen ausländischer Schiedsgerichte ohne Vornahme einer weiteren Prüfung vollstrecken. Im Vertrag können Schiedsinstitutionen in Deutschland, der VR China oder anderen Ländern bestimmt werden. Auch das Recht, das zur Anwendung kommen soll ist frei wählbar. Zuständig in China ist die China International Economic and Trade Arbitration Commission. Das Verfahren ist schriftlich verbindlich geregelt. Ausländische Experten sind als Schiedsrichter akkreditiert.

 

4. Gewerblicher Rechtsschutz

Produktpiraterie ist ein Thema, mit dem sich fast alle ausländischen Unternehmen - inzwischen sogar viele chinesische - in China auseinandersetzen müssen. Die chinesische Regierung ist nach eigenen Angaben bestrebt, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der gewerbliche Rechtsschutz ist in der Volksrepublik China umfassend geregelt und das Land ist den wichtigen internationalen Übereinkommen beigetreten. Deutsche Unternehmen sollten frühzeitig Patente, Marken- und Urheberschutzrechte registrieren lassen und sich weitere Möglichkeiten des Schutzes überlegen.

 

Neuer Länderschwerpunkt Bulgarien in der Kanzlei Landgraf Schneider RAe PartG

25.05.20091179 Mal gelesen

Neuer Länderschwerpunkt Bulgarien

Im Verlauf des Jahres 2006 wurde in der Kanzlei  der neue Länderschwerpunkt BULAGARIEN aufgebaut. Anlaß war der Beitritt Bulgariens und Rumäniens zur EU Anfang 2007 und die sich durch den Beitritt vertiefenden Wirtschaftsbeziehungen deutscher Unternehmen zu diesen Ländern.

Mandate mit Bezug zu Bulgarien werden von Frau Rechtsanwältin Maria Stantcheva betreut. Sie verfügt als gebürtige Bulgarien über die notwendigen Sprach- und Landeskenntnisse. Ihr erstes und zweites juristisches Staatsexamen hat sie in Deutschland absolviert. Zudem verfügt sie über eine Zusatzausbildung im internationalen Wirtschaftsrecht (Magistra Juris Internationalis).

Um Mandanten in wirtschaftsrechtlichen Fragen zu Bulgarien umfassend beraten zu können, wurden zudem Kooperationen mit bulgarischen Kanzleien unterschiedlicher fachlicher Schwerpunkte geschlossen.

Weitere Informationen finden sich unter der neu erstellten Seite: www.bulgarien-rechtsanwalt.de

 Der bisherige Länderschwerpunkt China / Asien wird weiterhin von Frau Rechtsanwältin Mareen Schneider bearbeitet.

Landgraf Schneider RAe PartG
Zeppelinallee 21
60325 Frankfurt
Tel. +49 (0)69 7137318-0
www.landgraf-schneider.com

www.bulgarien-rechtsanwalt.de