Andreas Wisuschil

Rechtsanwalt

Andreas Wisuschil

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Wisuschil - Rechtsanwalt - Inhaber: Rechtsanwalt Andreas Wisuschil
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Die bundesweit tätige Rechtsanwaltskanzlei Wisuschil – Marken- & Medienrecht berät und vertritt in folgenden Rechtsgebieten seit Januar 2005 gerne auch Sie:

  • Wettbewerbsrecht
  • Markenrecht
  • Kennzeichenrecht
  • Domainrecht
  • Namensrecht
  • Benennungsrecht
  • Titelschutzrecht
  • Presserecht
  • Medienrecht
  • Persönlichkeitsrecht
  • Foto- & Bildrecht
  • Urheberrecht
  • Know-How-Schutz-Recht
  • Lizenzvertragsrecht
  • Organhaftungsrecht

Weitere Details werden im Rahmen persönlicher Anfragen erörtert. 

Kanzleinews

Entziehung von Fachanwaltstitel nach gezielter Vereitelung der Fortbildung

22.02.2017834 Mal gelesen

Im Jahr 2014 wurde diese Befugnis jedoch von der RAK München entzogen. Nachdem der Verfasser diesen rund vier Jahre geführt hat. Und das deswegen, weil die erforderliche Fortbildung nicht nachgewiesen wurde. Wobei deren Ableistung jedoch gezielt vereitelt wurde, indem dem Verfasser der Zutritt zu einschlägigen Fortbildungseinrichtungen verweigert wurde.

Der Verfasser führt dies zum einen auf die Übernahme von Mandaten unliebsamer Mandantschaften, wie zum anderen auch auf diverse Feden mit hochrangigen Vertretern der organisierten Anwaltschaft zurück. Nach expliziter Darstellung des Geschäftsführers der Deutschen AnwaltAkademie wurde dem Verfasser die Teilnahme an einer gebuchten Fortbildungsveranstaltung – auf der Grundlage eines Beschlusses des Bundespräsidiums des DeutschenAnwalt Vereins – so versagt, dass die Einhaltung der Fortbildungsfristen nicht gewahr werden konnte. Der Geschäftsführer der Deutschen AnwaltAkademie sagte damals,  dass es an diesen Präsidiums-Beschluss absolut gebunden sei, da seine GmbH zu 100 % im Eigentum des Deutschen AnwaltVereins steht – dessen höchstes Gremium den Verfasser per Präsidiumsbeschluss von der Teilnahme ausgeschlossen habe. Von der Geschäftsstelle des Deutschen AnwaltVereins wurde dies sodann bestritten.

Insoweit wurde dem Verfasser aus der Anwaltschaft selbst heraus mit schrägen Methoden die Befugnis zur Führung des Fachanwaltstitels für Gewerblichen Rechtsschutz entzogen, wobei sich dieser dazu berühmt, marktübliche Fortbildungsveranstaltungen als Dozent bedienen zu können – und in Ansehung seiner langjährigen einschlägigen Praxis nicht darauf angewiesen zu sein.

Im Folgenden wird ein Schriftsatz wiedergegeben, den der Verfasser an die für Fachanwaltsfragen zuständige Stelle bei der RAK München gerichtet hat. Diese Vorgänge sollen dem rechtssuchenden Publikum nicht verborgen bleiben: 

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Wisuschil Andreas – Rechtsanwalt

Mitgliedsnummer: 29309

Wiedererlangung von Fachanwaltschaft

Sehr geehrte Frau Kollegin Rechtsanwältin K.,

Wie telefonisch heute bereits gegen 14:50 Uhr kommuniziert, würde ich gerne meinen ehemaligen Fachanwaltstitel für Gewerblichen Rechtsschutz wiedererlangen; was auf folgenden Gründen beruht.

Dieser wurde infolge nicht geleisteter Fortbildung verwirkt. Die Teilnahme an der betreffenden Fortbildungsveranstaltung wurde mir jedoch derartig vereitelt, als dass die Deutsche AnwaltAkademie eine Teilnahme unabhängig von der Zahlung verweigerte. Deren Geschäftsführer hatte das mit einem Beschluss des Präsidiums des DAV begründet, welcher ihn dazu verpflichten würde, mir den Zugang zur betreffenden Fortbildung per se zu versagen.

Ein solches Verhalten einer marktbeherrschenden Bildungseinrichtung der relevanten Art erachte ich als treuwidriges und darüber hinaus sittenwidriges Verhalten im Sinne der §§ 242; 826 BGB. Und diese – besonders gelagerten Umstände – sollte man meines Erachtens nach bei der Prüfung meines Anliegens mit einfließen lassen.

Bereits im Juli 1995 habe ich mein erstes Patent angemeldet. Wie auch im Dezember 1995 meine erste Marke. Schon zwischen den Jahren 1995 bis 2002 habe ich über ein Dutzend Gebrauchsmuster und ein paar Marken beim DPMA, damals noch DPA, angemeldet, sowie Widerspruchsverfahren betrieben und diverse Gerichtsverfahren beim BPatG in eigener Sache geführt.

Das Recht des Gewerblichen Rechtsschutzes habe ich seit Frühjahr 1994 intensiv studiert, wobei ich damals noch im ehemaligen Max-Planck-Institut in Bogenhausen verkehrt bin. Dort habe ich auch schon 1994 im Herbst Vorlesungen zum urheberrechtlichen Schutz von Software über das damalige GATT besucht wie ich auch schon zu dieser Zeit tiefgehende Studien des Computer- und sogar Internetrechts vorgenommen. 1994! Damals wurde ich dafür von Mit-Studierenden verlacht.

Auf dieser Grundlage war ich auch nebenberuflich als Referendar in zwei Münchener Kanzleien einschlägig tätig. Und habe sodann aus dem Stand heraus 2004 auf 2005 eine auf diese Rechtsgebiete spezialisierte Kanzlei selber gegründet. Zwischen 2005 und 2013 habe ich bundesweit – auch vor einer Vielzahl an LGen und OLG von Frankfurt, über Köln und Düsseldorf bis nach Hamburg, Hamm zum KG nach Berlin – geführt. Alle Spielarten der bekannten Spezialverfahren.

Zusammen mit einer Vielzahl von Abmahnungen, Unterwerfungserklärungen, Abgrenzungsvereinbarungen und dgl. mehr im außergerichtlichen Bereich habe ich über 1.000 einschlägige Verfahren bearbeitet. Die Gerichtsqoute hinsichtlich Ziffer 6 und 7. dürfte bei rund 20% liegen. Begleitend habe ich in IP-Fachzeitschriften rund ein Dutzend Aufsätze zum Marken-, Wettbewerbs- und Äußerungsrecht veröffentlicht; wie in der ZUM und dem IPRB. Fachfremd in der ZRP, der MedR sowie den DVBl sowie der „Polizei & Wissenschaft“ oder auch der NZV. Insgesamt rund 20 Veröffentlichungen.

Insofern erachte ich es in gewisser Weise als „Witz“ wenn ausgerechnet ich als „alter Hase“ und wissenschaftlicher Publizist der Fortbildungs-Organe, der über 10 Jahre Wettbewerbs- und Markenrecht tagtäglich „gemacht“ hat – „bis zum Erbrechen“ – ausgerechnet keinen einschlägigen Fachanwaltstitel führen darf. Ich erachte das als eine Verdrehung der Tatsachenlage.

Die vorbeschriebene Sozialisierung schon seit Beginn des Studiums mit praktischer Tätigkeit vor dem Amt und dem betreffenden Bundesgericht im Range eines OLG sowie eine schon als Student 1998 getätigte Publizistentätigkeit (ZRP 1998) gehen darauf zurück, dass ich aus einer Unternehmerfamile stamme, welche mit den betreffenden Fachgebieten seit Jahrzehnten traditionell verbunden ist.

Deswegen konnte ich auch eine eigene Kanzlei aus dem Stand gründen.

Demgemäß hoffe ich, dass man mir auf der Basis der aktuellen BGH-Rechtsprechung eine Wiedererlangung des besagten Fachanwaltstitels durch entsprechendes Nachholen der Fortbildung ermöglichen wird können. Notfalls würde ich den gesamten Fachanwaltslehrgang erneut ableisten. Dann sollte jedoch der Fachanwaltstitel wieder erteilt werden. Nach meiner Kenntnis gestattet der BGH eine solche Handhabung. 

Mit freundlichen kollegialen    Grüßen

Wisuschil - Rechtsanwalt; vertreten durch den Inhaber:

Andreas Wisuschil

- Rechtsanwalt –

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Der Verfasser versteht sich als Rechtsanwalt, der mit viel Herzblut seinen Berufs geradezu vorbildlich ausübt. Zur Übernahme von einzelnen Mandaten unliebsamer Zeitgenossen - sowie den dahinter stehenden Motiven - hat der Verfasser hier schon Stellung bezogen. Insofern erachtet er es als historisches Versagen der organisierten Anwaltschaft, wenn solche Berufsträger aus derselben selbst heraus mit schikanösen Methoden zusätzlich behindert werden. Der Verfasser bewertete derartiges als grob pflichtwidrig. 

Klarstellung zu unautorisierten Drittverbreitungen fehlerhafter Kanzleidaten im Cyberspace

08.02.2017244 Mal gelesen
  1. Auf Ihrem Portal für Anwalts-Werbung ist ein Datensatz zu mir und einer Kanzlei eingestellt und öffentlich abrufbar, welcher nicht mehr den Tatsachen entspricht:
  2. Dort wird unter der Angebe Rechtsanwalt Wisuschil eine Sozietät „Wisuschil & Partner – Rechtsanwälte“ mit Sitz in der Äußeren Oberaustraßein Rosenheim 20 in 83026 Rosenheim angegeben. Mitsamt Telefonnummer und Faxnummer m it der Vorwahl 08031 für Rosenheim. Zudem wird dort in Zusammenhang zu mir ein Fachanwaltstitel „für Gewerblichen Rechtsschutz“ erwähnt sowie eine falsche da nicht aktuelle E-Mail-Adresse [email protected] bzw. [email protected] angegeben.
  3. Hierzu stelle ich fest und ersuche Sie um Aktualisierung bzw. Berichtigung, oder hilfsweise ersatzloser Löschung des gesamten Datensatzes, wie folgt:
  4. Es gibt nur eine Einzelanwaltskanzlei Wisuschil – Rechtsanwalt dessen Inhaber Rechtsanwalt Andreas Wisuschil ist. Diese hat ihren Sitz in der Ungererstraße 108 in 80805 München.
  5. Deren Telefonnummer ist: 089 307 612 77. Deren Faxnummer ist: 089 307 612 78. Mobilfunknummer für Notfälle ist: 0175 65 32 65 2. Die E-Mail-Adresse lautet: [email protected]
  6. Bitte berichtigen Sie das unverzüglich, da das Publikum ansonsten durch irreführende Angaben verwirrt wird. Das ist auch im Interesse von Ihnen und Ihrem Portal – das ja von dessen datenmäßiger Verlässlichkeit lebt. Stimme die von Ihnen verbreiteten Daten nicht – verlieren die Leute auch das Vertrauen in Ihr Portal.
  7. Dass ich an einer Wahrhaftigkeit der zu meiner Kanzlei verbreiteten Daten interessiert bin – und sein muss – versteht sich von selbst.

© 08. Febrauar 2017, Wisuschil – Rechtsanwalt,  Inhaber: Rechtsanwalt Andreas Wisuschil, 80805 München, E-Mail: [email protected], Homepage: www.wisuschil.de

Nicht-Erreichbarkeit des Werbeportals JuraPortal24.de

07.02.2017330 Mal gelesen

1. Trotz zweifacher vergeblicher Auforderung per E-Mail und der Telefon zur Aktualisierung der Kanzlei-Daten in Bezug zu der nun in München als Einzelanwaltskanzlei ansässigen Kanzlei Wisuschil – Rechtsanwalt verbreitet das Werbeportal JuraPortal24.de nach wie vor total veraltete Datenstände.

2. Über die im Impressum dieser Werbeplattform angegebene E-Mail-Adresse [email protected] ist wegen Überfüllung des E-Mail-Accounts keine Erreichbarkeit gegeben. Die dort hin adessierten E-Mail werden als unzustellbar retourchiert.

 3. Über die im Impressum dieser Werbeplattform angegebene Telefonnummer ist lediglich ein Anrufbeantworter erreichbar, wo man auf Band sprechen kann. Trotz zweifacher Aufforderung über diesen Kanal ist weder eine Änderung der falschen Kanzleidaten erfolgt, noch ein Rückruf.

 4. Aktuell und authentisch sind alleine die auf dem hiesigen Werbeportal anwalt24 wiedergegebenen Kanzleidaten der Einzelnwaltskanzlei Wisuschil – Rechtsanwalt, welche seit heute auch über die Domain www.wisuschil.de abrufbar sind.

© 07. Febrauar 2017, Wisuschil – Rechtsanwalt,  Inhaber: Rechtsanwalt Andreas Wisuschil, 80805 München, E-Mail: [email protected], Homepage: www.wisuschil.de

Unbescholtener Anwalt fordert Spiegel Online zur Klarstellung auf - dass er kein "Vater-Mörder" ist

06.02.2017410 Mal gelesen

1. Mit dem Ersuchen, klar zu stellen, dass der Verfasser der zum Tatzeitpunkt seit einem Tag 11 Jahre alte Cousin der beiden Täter war – und als solcher mit diesem Mord absolut nichts zu tun hatte und hat.

2. Nach Ansicht des Verfassers sollte es die Redaktion von Spiegel Online als Selbstverständlichkeit erachten, den irreführenden Gesamteindruck zu korrigieren, welche im Internet dadurch entstanden ist, dass man bei der Suche nach männlichen Familienmitgliedern der Familie Wisuschil zu aller erst den Verfasser findet. Und bedingt durch eine Änderung des Familien-Namens durch die Täter unmittelbar nach deren Verurteilung – diese gerade nicht mit dem  Suchbegriff „Wisuschil“ ausfindig machen kann.

 3. Da es ausweislich der einschlägigen BGH-Rechtsprechung ja das Anliegen von Spiegel Online sein muss, die Öffentlichkeit über ehemalige Täter von ehemals öffentlich besonders relevanten Kapitalverbrechen zu informieren, sollte ein solches Qualitätsmedium diesem Anspruch dann auch genügen.

4. Und da es ferner ausweislich der einschlägigen BGH-Rechtsprechung darum zu gehen hat, die ehemaligen Täter mit ihren ehemaligen Kapitalverbrechen zu konfrontieren, sollte das die Spiegel Online Redaktion dann auch machen: Und recherchieren, hinter welchem Familien-Namen sich diese ehemals rechtskräftig wegen  Mordes zum Nachteil des eigenen Vaters verbergen und wo diese auf welche Art denn heute für wen und als was tätig sind. Und dies sodann der Öffentlichkeit so mitteilen, dass diese ehemaligen Täter mit ihrer ehemaligen Tat auch konfrontiert werden: Anstatt eines unbescholtenen Anwalts, welcher der Öffentlichkeit als Vater-Mörder de facto präsentiert wird – ohne ein solcher zu sein.

5. Das ist doch der selbst erklärte Anspruch der Redaktion von Spiegel Online: Dem möge man dort nun auch genügen – und zwar von sich aus. Da der hiesige spezifische Fall Besonderheiten aufweist, welche in der bisherigen Rechtsprechung nicht zugrunde gelegt werden konnten, wird der Verfasser ggf. eine Klageoption prüfen.

6. Da jedoch die Thematik von Fake-News im Internet ohnehin gerade ein aktuelles Politikum ist, und Medien wie der Spiegel sich gegen scharfe Kritik im Hinblick auf deren Berichtsqualität konfrontiert sehen: Will der Verfasser nun sehen, welche Qualitätsansprüche man im Medien-Haus des Spiegel eigenständig denn de facto in die Tat umsetzt. Will der Spiegel als internationales Nachrichtenmedium seinen Ruf verteidigen – dann muss er hier publizistisch liefern. Ganz ohne gerichtlicher Feden.

7. Eine Klage des Verfassers wäre gerichtet auf eine – redaktionelle - klarstellende Berichterstattung jenseits von Unterlassung und Widerruf. Sodass eine Berichtspflicht derart begründet werden müsste, als dass das betreffende Medium von sich aus recherchiert und demgemäß sodann publiziert müsste. Nachdem es darauf hingewiesen wurde, dass der durch vorgängige Berichterstattung infolge der Benutzung der Internettechnik sowie spezifischer Besonderheiten des Sachverhalts einen irreführenden Eindruck zu erzeugen geeignet ist. Die Geltendmachung weiterer Ansprüche, wie etwa auf Schadensersatz, bleiben insoweit explizit vorbehalten.

8. Man müsste hier Neuland betreten. Und das auch sorgfältig vorbereiten. Gegenwärtig versucht der Verfasser sich erst einmal mit den identischen Mitteln zu verteidigen, mit denen er „angegriffen“ wurde: Nämlich im Wege der Veröffentlichung seiner Klarstellung.

© 06. Februar 2017, Wisuschil – Rechtsanwalt, Inhaber: Rechtsanwalt Andreas Wisuschil, München; E-Mail: [email protected]