Die aktuellsten Fachartikel unserer Rechtsanwälte

 

 

Mobbing am Arbeitsplatz

15.09.20061231 Mal gelesen
Mobbing am Arbeitsplatz: Nicht nur ein Problem für Arbeitnehmer!
 
 
Begriff:
Nicht jeder Konflikt stellt eine Mobbing-Situation dar. Voraussetzung einer solchen ist, dass die Konfliktsituation systematisch über einen längeren Zeitraum ausgeübt wird, mit dem Ziel, die betroffene Person auszugrenzen.

Mitbestimmungspflichtige Versetzung auch unter einem Monat möglich!

15.09.20063743 Mal gelesen

Bei Versetzungen von Mitarbeitern ist neben der Frage, ob diese nach dem Arbeitsvertrag zulässig ist, auch immer zu prüfen, ob ein im Betrieb existierender Betriebsrat seine Zustimmung zu der Maßnahme nach § 99 BetrVG geben muss.

Diese Frage beantwortet im Wesentlichen § 95 Abs. 3 BetrVG, der die Versetzung im Sinne des Betriebsverfassungsrechts regelt. Hiernach ist erste Voraussetzung für eine Versetzung nach dem Wortlaut die Zuweisung eines anderen Arbeitsbereichs.

Mitbestimmungspflichtige Versetzung auch unter einem Monat möglich!

15.09.20061833 Mal gelesen

Bei Versetzungen von Mitarbeitern ist neben der Frage, ob diese nach dem Arbeitsvertrag zulässig ist, auch immer zu prüfen, ob ein im Betrieb existierender Betriebsrat seine Zustimmung zu der Maßnahme nach § 99 BetrVG geben muss.

Diese Frage beantwortet im Wesentlichen § 95 Abs. 3 BetrVG, der die Versetzung im Sinne des Betriebsverfassungsrechts regelt. Hiernach ist erste Voraussetzung für eine Versetzung nach dem Wortlaut die Zuweisung eines anderen Arbeitsbereichs.

Reiserecht - Die Tricksereien der Reiseleitungen

15.09.20061405 Mal gelesen

Der Reisende einer Pauschalreise, der mit einer Mangelhaftigkeit der Reiseleistungen konfrontiert wird, ist von Gesetzes wegen gehalten, die Mängel gegenüber dem Veranstalter (nicht gegenüber dem Hotelier oder dem Reisebüro !) zu rügen, um im Falle einer nicht gewährten Abhilfe zu vermeiden, nach der Rückkehr aus dem Urlaub mit Gewährleistungs- und Schadenersatzansprüchen ausgeschlossen zu sein.

Aufhebungsverträge in Verbindung mit einem Angebot auf Begründung eines neuen befristeten Arbeitsverhältnisses mit einer betriebsorganisatorisch eigenständigen Einheit ("Beschäftigungsgesellschaft")

14.09.20062018 Mal gelesen
Aufhebungsverträge in Verbindung mit einem Angebot auf Begründung eines neuen befristeten Arbeitsverhältnisses mit einer betriebsorganisatorisch eigenständigen Einheit („Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft“):
 
 
Unternehmen, die sich in einer wirtschaftlichen Krise befinden oder aber weit reichende Umstrukturierungsmaßnahmen planen, können unter bestimmten Voraussetzungen auf betriebsorganisatorisch eigenständige Einheiten (beE) zurückgreifen, um den Ausspruch betriebsbedingter Kündigungen zu vermeiden.

Reiserecht - Buchungen über das Internet (Onlinebuchungen)

13.09.20061428 Mal gelesen

Bei der Online-Buchung besteht gegenüber der "klassischen" Buchung auf der Grundlage eines Prospekts des Reiseveranstalters die Gefahr, dass sich im Nachhinein die Angaben, die das geschuldete Leistungsspektrum beschreiben, nicht mehr nachweisen lassen, zumal die Unternehmen die Beschreibungen oftmals - etwa im Hinblick auf eingegangene Mängelrügen - ändern und der nach der Reise im Internet vorhandenen Text nicht mit demjenigen vor der Buchung übereinstimmt. Der Reisende sollte deshalb auf jeden Fall die seiner Buchung zugrunde liegenden Hotel- und Leistungsbeschreibungen ausdrucken.

Kündigung trotz Krankenhausaufenthalt

13.09.20063511 Mal gelesen

Ein Arbeitgeber kann auch während einer Krankheit kündigen. Er braucht auch nicht vor einem Krankenhaus halt zu machen. Von jedem Arbeitnehmer wird nach dem Kündigungsschutzgesetz verlangt, dass er innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung eine Kündigungsschutzklage erhebt, wenn er sich gegen die Kündigung wehren möchte. Lediglich unter eingeschränkten Möglichkeiten hat ein Arbeitnehmer die Möglichkeit, eine nachträgliche Zulassung seiner Kündigungsschutzklage zu begehren.

Abmahnungen wegen Urheber- und Markenrechtsverletzungen im Internet

12.09.20062429 Mal gelesen
Immer noch erhalten zahlreiche Internetverkäufer und Inhaber von Homepages anwaltliche Abmahnungen aufgrund von angeblichen Urheber- und Markenrechtsverletzungen. Diese Abmahnungen enthalten meist erhebliche Gebührenforderungen und umfangreiche Unterlassungsansprüche. Vielfach richten sich diese Abmahnungen gegen private Internetnutzer, für die die Abmahnung einer böse Überraschung darstellt.