BVerfG, 28.07.2015 - 2 BvR 2573/14 - Verfassungsbeschwerde gegen eine strafrechtliche Verurteilung wegen Geldwäsche durch Annahme bemakelten Geldes als Anwaltshonorar

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 28.07.2015, Az.: 2 BvR 2573/14
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.07.2015
Referenz: JurionRS 2015, 24645
Aktenzeichen: 2 BvR 2573/14
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

AG Würzburg - 25.09.2012 - AZ: 103 Cs 731 Js 6254/11

LG Würzburg - 03.02.2014 - AZ: 3 Ns 731 Js 6254/11

OLG Bamberg - 25.09.2014 - AZ: 3 Ss 96/2014

Rechtsgrundlagen:

Art. 2 Abs. 1 GG

Art. 3 Abs. 1 GG

Art. 12 Abs. 1 S. 1 GG

Art. 103 Abs. 2 GG

§ 73 Abs. 1 S. 1 StGB

§ 261 Abs. 1 S. 1 StGB

§ 261 Abs. 2 Nr. 1 StGB

§ 1 BRAO

§ 3 BRAO

§ 43a Abs. 2 BRAO

§ 2 BORA

§ 111b StPO

Hinweis:

Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter:
BVerfG - 28.07.2015 - AZ: 2 BvR 2558/14

Weitere Verbundverfahren:
BVerfG - 28.07.2015 - AZ: 2 BvR 2571/14

In den Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerden
1. des Herrn L...,
- Bevollmächtigter: Prof. Dr. Bernd Hecker,
ord. Prof. an der Universität Trier, FB V, 54286 Trier -
gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 25. September 2014 - 3 Ss 96/2014 -,
b) das Urteil des Landgerichts Würzburg
vom 3. Februar 2014 - 3 Ns 731 Js 6254/11 -,
c) das Urteil des Amtsgerichts Würzburg
vom 25. September 2012 - 103 Cs 731 Js 6254/11 -
- 2 BvR 2558/14 -,
2. des Herrn P...,
gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg
vom 25. September 2014 - 3 Ss 96/2014 -,
b) das Urteil des Landgerichts Würzburg
vom 3. Februar 2014 - 3 Ns 731 Js 6254/11 -,
c) das Urteil des Amtsgerichts Würzburg
vom 25. September 2012 - 103 Cs 731 Js 6254/11 -
- 2 BvR 2571/14 -,
3. der Frau K...,
gegen a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 25. September 2014 - 3 Ss 96/2014 -,
b) das Urteil des Landgerichts Würzburg
vom 3. Februar 2014 - 3 Ns 731 Js 6254/11 -,
c) das Urteil des Amtsgerichts Würzburg
vom 25. September 2012 - 103 Cs 731 Js 6254/11 -
- 2 BvR 2573/14 -
hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch
den Richter Landau
und die Richterinnen Kessal-Wulf,
König
am 28. Juli 2015 einstimmig
beschlossen:

Tenor:

Die Verfahren werden verbunden.

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.

Hinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.

Diese Artikel im Bereich Freiberufler und Berufsrecht könnten Sie interessieren

Streit um Anwaltszulassung vor dem Bundesverfassungsreicht

Streit um Anwaltszulassung vor dem Bundesverfassungsreicht

Nach dem 2. Staatsexamen kommt mit der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft der Lohn für ein aufwändiges Studium. Was aber, wenn die Zulassung trotz guter Noten und sonstiger Qualifikation verweigert… mehr

Klageerhebung für bekanntlich Toten kann straf- und berufsrechtliche Folgen haben

Klageerhebung für bekanntlich Toten kann straf- und berufsrechtliche Folgen haben

Erhebt ein Rechtsanwalt Klage für eine Person, von der er weiß, dass sie bereits verstorben ist, vestößt er gegen seine Berufspflicht. mehr

Zu den berufsrechtlichen Grenzen für eine zulässige Rechtsanwaltswerbung

Zu den berufsrechtlichen Grenzen für eine zulässige Rechtsanwaltswerbung

Werbung mit Leichen oder High Heels könnte eine schlechte Idee sein mehr