SächsArchG 2002,SN - Sächsisches Architektengesetz

Sächsisches Architektengesetz (SächsArchG) 
Landesrecht Sachsen
Titel: Sächsisches Architektengesetz (SächsArchG) 
Normgeber: Sachsen
Amtliche Abkürzung: SächsArchG
Gliederungs-Nr.: 604-3/2
Normtyp: Gesetz

Vom 28. Juni 2002 (SächsGVBl. S. 207)

Außer Kraft am 1. Mai 2014 durch Artikel 5 Satz 2 des Gesetzes vom 2. April 2014 (SächsGVBl. S. 238, 322) (1)

Inhaltsübersicht§§
  
Abschnitt 1 
Berufsaufgaben, Schutz der Berufsbezeichnungen 
  
Berufsaufgaben1
Berufsbezeichnungen2
Berufspflichten3
Listen und Verzeichnisse, Auskünfte4
Voraussetzungen für die Eintragung5
Voraussetzungen für die Eintragung eines Antragstellers mit ausländischer Berufsqualifikation5a
Verfahren in den Fällen des § 5a5b
Versagung der Eintragung6
Löschung der Eintragung7
Führung von geschützten Berufsbezeichnungen ohne Listeneintragung durch auswärtige Dienstleister8
Verfahren in den Fällen des § 88a
Gesellschaften9
Auswärtige Gesellschaften10
Partnerschaftsgesellschaften11
  
Abschnitt 2 
Architektenkammer Sachsen 
  
Architektenkammer Sachsen12
Aufgaben der Architektenkammer Sachsen13
Satzungen, Hauptsatzung14
Organe der Architektenkammer Sachsen, Ausschüsse15
Vertreterversammlung, Wahlordnung16
Aufgaben der Vertreterversammlung17
Vorstand18
Eintragungsausschuss19
Schlichtungsausschuss20
  
Abschnitt 3 
Rügeverfahren und Berufsgerichtsbarkeit 
  
Rügeverfahren, Berufsgerichtliches Verfahren21
Maßnahmen im berufsgerichtlichen Verfahren gegen Mitglieder der Architektenkammer Sachsen sowie auswärtige Architekten und Stadtplaner22
Maßnahmen im berufsgerichtlichen Verfahren gegenüber Gesellschaften23
Dienstaufsicht24
  
Abschnitt 4 
Allgemeine Vorschriften 
  
Finanzwesen der Architektenkammer Sachsen25
Versorgungswerk26
Aufsicht27
Schweigepflicht28
  
Abschnitt 5 
Ordnungswidrigkeiten 
  
Ordnungswidrigkeiten29
  
Abschnitt 6 
Übergangs- und Schlussvorschriften 
  
Ausführungsvorschriften30
Übergangsvorschriften31
Übergangsvorschrift (zu §§ 21 bis 23)32
Übergangsvorschrift (zu § 26)33
*

(Artikel 1) § 5 dient der Umsetzung der Richtlinie 85/384/EWG des Rates vom 10. Juni 1985 (ABl. EG Nr. L 223 S. 15), der Richtlinie 85/614/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 (ABl. EG Nr. L 376 S. 1), der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 (ABl. EG Nr. L 19/1989 S. 16), jeweils zuletzt geändert durch Richtlinie 2001/19/EWG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Mai 2001 (ABl. EG Nr. L 206 S. 1) und der Richtlinie 86/17/EWG des Rates vom 27. Januar 1986 (ABl. EG Nr. L 27 S. 17 und ABl. EG Nr. L 87 S. 36), in der jeweils geltenden Fassung.

(1) Red. Anm.:

Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 39 des Gesetzes vom 2. April 2014 (SächsGVBl. S. 238, 322)

Diese Artikel im Bereich Bauen und Immobilien könnten Sie interessieren

BGH entscheidet: „Darlehensgebühr in Bausparverträgen unwirksam“

BGH entscheidet: „Darlehensgebühr in Bausparverträgen unwirksam“

Betroffene Bausparer können mit erheblichen Rückzahlungen rechnen! mehr

Die 10 wichtigsten Punkte bei der Prüfung eines Immobilienkaufvertrags

Die 10 wichtigsten Punkte bei der Prüfung eines Immobilienkaufvertrags

Bei Immobilienkaufverträgen geht es häufig um große Summen. Käufer und Verkäufer von Häusern, Wohnungen, Bauplätzen etc. sollten sich daher über die wesentlichen Vertragsklauseln im Klaren sein und… mehr

Immobilienverkauf: Alle Verkäufer haften beim arglistigen Verschweigen eines Sachmangels

Immobilienverkauf: Alle Verkäufer haften beim arglistigen Verschweigen eines Sachmangels

Bei Immobilienkaufverträgen sind in der Regel Klauseln eingebaut, die die Haftung des Verkäufers wegen Sachmängeln ausschließen oder zumindest beschränken. Auf diese Regelungen können sich die… mehr