§ 57 HEG, Aufhebung früherer Vorschriften

§ 57 HEG
Hessisches Enteignungsgesetz (HEG)
Landesrecht Hessen

Sechster Abschnitt – Schlussvorschriften

Titel: Hessisches Enteignungsgesetz (HEG)
Normgeber: Hessen
Amtliche Abkürzung: HEG
Gliederungs-Nr.: 303-8
gilt ab: 01.05.1973
Normtyp: Gesetz
gilt bis: 31.12.2020
Fundstelle: GVBl. I 1973 S. 107 vom 10.04.1973

Folgende Vorschriften werden vorbehaltlich des § 55 aufgehoben:

  1. 1.

    Das Gesetz, die Enteignung von Grundeigentum betreffend in der Fassung vom 30. September 1899 (Hess. Reg. Bl. S. 677, 735), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Februar 1962 (GVBl. S. 21),

  2. 2.

    das Gesetz über ein vereinfachtes Enteignungsverfahren vom 4. Oktober 1935 (Hess. Reg. Bl. S. 193), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Mai 1970 (GVBl. I S. 299),

  3. 3.

    das Gesetz über die Enteignung von Grundeigentum vom 11. Juni 1874 (Preuß. Gesetzsamml. S. 221), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Februar 1962 (GVBl. S. 21),

  4. 4.

    das Gesetz über ein vereinfachtes Enteignungsverfahren vom 26. Juli 1922 (Preuß. Gesetzsamml. S. 21 1), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Mai 1970 (GVBl. I S. 299),

  5. 5.

    das Gesetz über Zuständigkeiten im Enteignungsverfahren in den Landesteilen des früheren Volksstaates Hessen vom 15. Dezember 1961 (GVBl. S. 196), geändert durch Gesetz vom 8. Mai 1970 (GVBl. I S.299).

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