§ 34 SächsArchG, Verfahren in den Fällen nach § 33

§ 34 SächsArchG
Sächsisches Architektengesetz (SächsArchG)
Landesrecht Sachsen

Abschnitt 5 – Besondere Regelungen für ausländische Abschlüsse

Titel: Sächsisches Architektengesetz (SächsArchG)
Normgeber: Sachsen
Amtliche Abkürzung: SächsArchG
Gliederungs-Nr.: 604-3/3
Normtyp: Gesetz

(1) Für die Antragstellung gilt § 5 Abs. 4 entsprechend. Ergänzend zu den Regelungen des § 5 Abs. 4 haben Antragsteller nach § 33 Abs. 2 Unterlagen nach § 12 Abs. 1 SächsBQFG vorzulegen. Antragsteller nach § 33 Abs. 3 bis 5 haben Unterlagen nach Anhang VII Nr. 1 Buchst. a und b der Richtlinie 2005/36/EG vorzulegen. Von Antragstellern nach § 33 Abs. 3 kann darüber hinaus eine Bescheinigung nach Anhang VII Nr. 2 der Richtlinie 2005/36/EG verlangt werden. Für alle Unterlagen findet § 5 Abs. 2 bis 6 SächsBQFG entsprechend Anwendung. Darüber hinaus finden die § 4 Abs. 3, § 6 Abs. 5 und § 10 Abs. 1 SächsBQFG entsprechend Anwendung.

(2) Ergänzend zu § 6 wird der Staat, in dem der Antragsteller seine Berufsqualifikation erworben hat, vermerkt.

(3) Personen, die unter die Richtlinie 2006/123/EG fallen, können das Eintragungsverfahren auch über die einheitliche Stelle nach § 11 Abs. 4 einleiten.

(4) § 16 SächsBQFG findet entsprechend Anwendung.

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