§ 30 APOaVD, Zulassung zur Prüfung

§ 30 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Dritter Teil – Anstellungsprüfung
 

(1) (1)

Ist abzusehen, dass der Anwärter das Ziel der praktischen oder der fachtheoretischen Ausbildung erreichen wird, so schlägt ihn der für diesen Ausbildungsabschnitt verantwortliche Leiter zur Prüfung vor.

(2) Über die Zulassung entscheidet der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.

(3) Die praktische Prüfung kann schon im vorletzten Monat der praktischen Ausbildung, die schriftliche schon im letzten Monat der fachtheoretischen Ausbildung abgelegt werden.

(4) Die Zulassung kann zurückgenommen werden, wenn sich nachträglich ein Umstand herausstellt, der die Versagung der Zulassung gerechtfertigt hätte (zum Beispiel falsche Angaben des Prüfungsteilnehmers, dauernde Prüfungsunfähigkeit).

(5) Dem Prüfungsbewerber wird die Entscheidung über die Zulassung schriftlich bekannt gegeben.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)

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