§ 30 APOaVDVO, Ergebnis der schriftlichen Prüfung; Zulassung zur mündlichen Prüfung

§ 30 APOaVDVO
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVDVO)
Normgeber: Sachsen
Amtliche Abkürzung: APOaVDVO
Referenz: 305-6
Abschnitt: Teil 3 – Laufbahnprüfung → Abschnitt 3 – Prüfungsverfahren
 
(1) Red. Anm.:

Außer Kraft am 2. Oktober 2014 durch § 42 Absatz 2 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494). Zur weiteren Anwendung, s. § 41 der Verordnung vom 18. August 2014 (SächsGVBl. S. 494 ).

(1) Für die schriftliche Prüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote errechnet sich aus der Summe der Noten der schriftlichen Arbeiten geteilt durch vier.

(2) Wer in der schriftlichen Prüfung eine Gesamtnote von mindestens "ausreichend" erreicht und nicht in mehr als zwei der schriftlichen Arbeiten eine schlechtere Note als "ausreichend" erhalten hat, ist zur mündlichen Prüfung zugelassen. Anderenfalls ist die Prüfung nicht bestanden; dies ist schriftlich bekannt zu geben.

(3) Die Noten und die Gesamtnote der schriftlichen Prüfung werden den Prüfungsteilnehmern spätestens mit der Ladung zur mündlichen Prüfung schriftlich bekannt gegeben.

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