§ 27 StiftG, Aufhebung bisherigen Rechts

§ 27 StiftG
Hessisches Stiftungsgesetz
Landesrecht Hessen
Titel: Hessisches Stiftungsgesetz
Normgeber: Hessen
Redaktionelle Abkürzung: StiftG,HE
Gliederungs-Nr.: 232-7
gilt ab: 01.05.1966
Normtyp: Gesetz
gilt bis: 31.12.2020
Fundstelle: GVBl. I 1966 S. 77 vom 12.04.1966

Aufgehoben werden:

  1. 1.

    § 29 des Ausführungsgesetzes zum Deutschen Gerichtsverfassungsgesetz vom 24. April 1878 (Preuß. Gesetzsamml. S. 230),

  2. 2.

    Art. 7 bis 9 des Gesetzes, die Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs betreffend, vom 17. Juli 1899 (Hess. Reg. Bl. S. 133),

  3. 3.

    Art. 1 bis 4 und Art. 5 § 2 des Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche vom 20. September 1899 (Preuß. Gesetzsamml. S. 177),

  4. 4.

    Art. 4 und 5 der Verordnung zur Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs vom 16. November 1899 (Preuß. Gesetzsamml. S. 562),

  5. 5.

    § 18 des Gesetzes über das Erlöschen der Familienfideikommisse und sonstiger gebundener Vermögen vom 6. Juli 1938 (Reichsgesetzbl. I S. 825),

  6. 6.

    §§ 15 bis 26 der Verordnung zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes über das Erlöschen der Familienfideikommisse und sonstiger gebundener Vermögen vom 20. März 1939 (Reichsgesetzbl. I S. 509),

  7. 7.

    die Verordnung über Familienstiftungen vom 17. Mai 1940 (Reichsgesetzbl. I S. 806),

  8. 8.

    das Gesetz über Familienstiftungen vom 28. Februar 1952 (GVBl. S. 5),

  9. 9.

    das Hessische Gesetz über Änderungen von Stiftungen vom 23. April 1956 (GVBl. S. 99),

  10. 10.

    Nr. 1 des Gebührenverzeichnisses zum Hessischen Justizkostengesetz vom 15. Mai 1958 (GVBl. S. 60),

  11. 11.

    das Gesetz zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts im Lande Hessen vom 23. April 1956 (GVBl. S. 99) in der Fassung vom 6. Februar 1962 (GVBl. S. 21).

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