§ 26b BörsG, Mindestpreisänderungsgröße

§ 26b BörsG
Börsengesetz (BörsG)
Bundesrecht

Abschnitt 1 – Allgemeine Bestimmungen über die Börsen und ihre Organe

Titel: Börsengesetz (BörsG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BörsG
Gliederungs-Nr.: 4110-10
Normtyp: Gesetz

1Die Börse ist verpflichtet, eine angemessene Größe der kleinstmöglichen Preisänderung bei den gehandelten Finanzinstrumenten festzulegen, um negative Auswirkungen auf die Marktintegrität und -liquidität zu verringern. 2Bei der Festlegung der Mindestgröße nach Satz 1 ist insbesondere zu berücksichtigen, dass diese den Preisfindungsmechanismus und das Ziel eines angemessenen Order-Transaktions-Verhältnisses im Sinne des § 26a nicht beeinträchtigt. 3Nähere Bestimmungen kann die Börsenordnung treffen.

Zu § 26b: Eingefügt durch G vom 7. 5. 2013 (BGBl I S. 1162) (15. 5. 2013).

Diese Artikel im Bereich Aktien, Fonds und Anlegerschutz könnten Sie interessieren

Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG: Insolvenzverfahren eröffnet

Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG: Insolvenzverfahren eröffnet

Anleger sollten rechtzeitig reagieren und ihre Forderungen bis zum 7. März 2017 form- und fristgerecht beim zuständigen Insolvenzverwalter anmelden. mehr

Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt gegen Cosma-Firmengruppe

Staatsanwaltschaft Mannheim ermittelt gegen Cosma-Firmengruppe

Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs: mehr

KTG Energie: Anleger können nur geringe Insolvenzquote erwarten

KTG Energie: Anleger können nur geringe Insolvenzquote erwarten

Die unverbindliche Insolvenzquote im Insolvenzverfahren über die KTG Energie AG liegt nach einer Mitteilung des Unternehmens vom 16. Januar nur bei 2,94 Prozent. mehr