§ 212 VVG, Fortsetzung der Lebensversicherung nach der Elternzeit

§ 212 VVG
Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG)
Bundesrecht

Teil 3 – Schlussvorschriften

Titel: Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz - VVG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: VVG
Gliederungs-Nr.: 7632-6
Normtyp: Gesetz

Besteht während einer Elternzeit ein Arbeitsverhältnis ohne Entgelt gemäß § 1a Abs. 4 des Betriebsrentengesetzes fort und wird eine vom Arbeitgeber zugunsten der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers abgeschlossene Lebensversicherung wegen Nichtzahlung der während der Elternzeit fälligen Prämien in eine prämienfreie Versicherung umgewandelt, kann die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer innerhalb von drei Monaten nach der Beendigung der Elternzeit verlangen, dass die Versicherung zu den vor der Umwandlung vereinbarten Bedingungen fortgesetzt wird.

Diese Artikel im Bereich Schaden, Versicherung und Haftpflicht könnten Sie interessieren

Lebensversicherung und „ewiges“ Widerspruchsrecht - Überblick

Lebensversicherung und „ewiges“ Widerspruchsrecht - Überblick

Viele Versicherte bei Lebensversicherungen und Finanzdienstleistern haben einen Vorteil inne, der viel Geld bringen könnte. Es geht um das sogenannte "ewige" Widerspruchsrecht. Werdermann | von Rüden… mehr

Aachen Münchener Lebensversicherung AG belehrte falsch über Widerspruchsrecht – Chance zur vorzeitigen und vorteilhaften Beendigung des Versicherungsvertrages

Aachen Münchener Lebensversicherung AG belehrte falsch über Widerspruchsrecht – Chance zur vorzeitigen und vorteilhaften Beendigung des Versicherungsvertrages

Viele Lebens- und Rentenversicherer haben ihre Kunden bei Vertragsabschluss nicht ordnungsgemäß über deren Widerspruchsrecht belehrt - dazu gehört auch die Aachen Münchener Lebensversicherung AG. Für… mehr

Widerspruch bei Sparkasse Lebensversicherung bringt Vorteile

Widerspruch bei Sparkasse Lebensversicherung bringt Vorteile

Ein verlustloser Ausstieg aus der eigenen Lebensversicherung lohnt sich fast immer. Dieser kann mittels Widerspruch erfolgen, zu dem mehr als die Hälfte aller Versicherten berechtigt sein könnten. mehr