§ 1810 BGB, Mitwirkung von Gegenvormund oder Familiengericht

§ 1810 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 
Bundesrecht
Titel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BGB
Referenz: 400-2
Abschnitt: Titel 1 – Vormundschaft → Untertitel 2 – Führung der Vormundschaft
 

1Der Vormund soll die in den §§ 1806, 1807 vorgeschriebene Anlegung nur mit Genehmigung des Gegenvormunds bewirken; die Genehmigung des Gegenvormunds wird durch die Genehmigung des Familiengerichts ersetzt. 2Ist ein Gegenvormund nicht vorhanden, so soll die Anlegung nur mit Genehmigung des Familiengerichts erfolgen, sofern nicht die Vormundschaft von mehreren Vormündern gemeinschaftlich geführt wird.

Zu § 1810: Geändert durch G vom 17. 12. 2008 (BGBl I S. 2586).

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