§ 1810 BGB, Mitwirkung von Gegenvormund oder Familiengericht

§ 1810 BGB
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 
Bundesrecht

Titel 1 – Vormundschaft → Untertitel 2 – Führung der Vormundschaft

Titel: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) 
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: BGB
Gliederungs-Nr.: 400-2
Normtyp: Gesetz

1Der Vormund soll die in den §§ 1806, 1807 vorgeschriebene Anlegung nur mit Genehmigung des Gegenvormunds bewirken; die Genehmigung des Gegenvormunds wird durch die Genehmigung des Familiengerichts ersetzt. 2Ist ein Gegenvormund nicht vorhanden, so soll die Anlegung nur mit Genehmigung des Familiengerichts erfolgen, sofern nicht die Vormundschaft von mehreren Vormündern gemeinschaftlich geführt wird.

Zu § 1810: Geändert durch G vom 17. 12. 2008 (BGBl I S. 2586).

Diese Artikel im Bereich Familie und Ehescheidung könnten Sie interessieren

Schenkungen von Schwiegereltern - Verjährung

Schenkungen von Schwiegereltern - Verjährung

Beginn der Verjährungsfrist für die Rückforderung von Schenkungen an Schwiegerkinder mehr

Entschädigungsfreie Beendigung des Immobilienkredits bei Trennung und Scheidung

Entschädigungsfreie Beendigung des Immobilienkredits bei Trennung und Scheidung

Berlin, den 18.1.2016. Trennen sich Ehe- oder Lebenspartner, dann möchten sie dies möglichst schnell und belastungsfrei tun. Gehört zu ihrem Vermögen eine kreditfinanzierte Immobilie, so ist das oft… mehr

Scheidung

Scheidung

Eine Scheidung ist das Ende eines komplexen Verfahrens. Bis zum Ziel ist es oft ein langer Weg, der - mal mehr mal weniger kompliziert - meist mit erheblichen Belastungen für alle Beteiligten… mehr