§ 161a BRAO, Gegenständlich beschränktes Vertretungsverbot

§ 161a BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung 
Bundesrecht

Siebenter Teil – Das anwaltsgerichtliche Verfahren → FÜNFTER ABSCHNITT – Das Berufs- und Vertretungsverbot als vorläufige Maßnahme

Titel: Bundesrechtsanwaltsordnung 
Normgeber: Bund
Redaktionelle Abkürzung: BRAO
Gliederungs-Nr.: 303-8
Normtyp: Gesetz

(1) Sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, dass gegen einen Rechtsanwalt auf eine Maßnahme gemäß § 114 Abs. 1 Nr. 4 erkannt werden wird, so kann gegen ihn durch Beschluss ein vorläufiges Verbot, auf bestimmten Rechtsgebieten als Vertreter und Beistand tätig zu werden, angeordnet werden.

Zu § 161a: Eingefügt durch G vom 18. 8. 1976 (BGBl I S. 2181), geändert durch G vom 5. 10. 1978 (BGBl I S. 1645) und 13. 12. 1989 (BGBl I S. 2135).

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