§ 14a GewStG, Steuererklärungspflicht

§ 14a GewStG
Gewerbesteuergesetz (GewStG)
Bundesrecht

Abschnitt IV – Steuermessbetrag

Titel: Gewerbesteuergesetz (GewStG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: GewStG
Gliederungs-Nr.: 611-5
Normtyp: Gesetz
(1) Red. Anm.:

§ 14a GewStG in der Fassung des Artikels 7 des Steuerbürokratieabbaugesetzes vom 20. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2850), erstmals anzuwenden für den Erhebungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschrift § 36 Absatz 9b GewStG 2002 in der für Erhebungszeiträume bis 2014 geltenden Fassung

1Der Steuerschuldner (§ 5) hat für steuerpflichtige Gewerbebetriebe eine Erklärung zur Festsetzung des Steuermessbetrags und in den Fällen des § 28 außerdem eine Zerlegungserklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln. 2Auf Antrag kann die Finanzbehörde zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine elektronische Übermittlung verzichten; in diesem Fall ist die Erklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und vom Steuerschuldner oder von den in § 34 der Abgabenordnung bezeichneten Personen eigenhändig zu unterschreiben.

Zu § 14a: Neugefasst durch G vom 20. 12. 2008 (BGBl I S. 2850).

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