§ 12 APOaVD, Fachtheoretische Ausbildung

§ 12 APOaVD
Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Landesrecht Sachsen
Titel: Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz über die Ausbildung und Prüfung der Beamten der Laufbahn des allgemeinen Vollzugsdienstes bei den Justizvollzugsanstalten (APOaVD)
Normgeber: Sachsen

Amtliche Abkürzung: APOaVD
Referenz: 305-5

Abschnitt: Zweiter Teil – Vorbereitungsdienst
 

(1) (1)

Dem Anwärter ist das für die Mitarbeit an der Verwirklichung des Vollzugszieles und für die Erfüllung der Aufgaben des allgemeinen Vollzugsdienstes erforderliche Fachwissen zu vermitteln. Dabei soll das in der praktischen Ausbildung erworbene Wissen und Können reflektiert und vertieft werden. Das Verständnis des Anwärters für die Aufgaben seiner Laufbahn und für die soziale Bedeutung seiner Tätigkeit ist zu entwickeln und zu fördern.

(2) Die fachtheoretische Ausbildung umfasst insbesondere rechtliche, vollzugskundliche und sozialwissenschaftliche Ausbildungsinhalte sowie Verwaltungskunde, Sport, Waffenkunde und Schießen. Außerdem ist in die Geschichte des Strafvollzuges einzuführen.

(3) Im Rahmen der Unterrichtsveranstaltungen sind auch schriftliche Arbeiten anzufertigen.

(1) Red. Anm.:
Außer Kraft am 1. September 2007 durch § 40 Abs. 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)
(2)
(2) Red. Anm.:
Zur weiteren Anwendung s. § 39 Abs. 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 592)

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