GewSchG - GewaltschutzG

Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz - GewSchG)
Bundesrecht
Titel: Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz - GewSchG)
Normgeber: Bund
Amtliche Abkürzung: GewSchG
Gliederungs-Nr.: 402-38
Normtyp: Gesetz

Vom 11. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3513) (1)

Redaktionelle Inhaltsübersicht§§
  
Gerichtliche Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt und Nachstellungen1
Überlassung einer gemeinsam genutzten Wohnung2
Geltungsbereich, Konkurrenzen3
Strafvorschriften4
(1) Red. Anm.:

Artikel 1 des Gesetzes zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung vom 11. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3513).

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Urteile zu Facebook

Urteile zu Facebook

Facebook ist die social media-Plattform Nummer 1 - daher sollten Anwälte, aber auch jene, die Facebook für andere Zwecke nutzen, sich mit der rechtlichen Betrachtung von Facebook vertraut machen. Wir… mehr

Facebook-Drohung kann Gewaltschutz-Anordnung rechtfertigen

Facebook-Drohung kann Gewaltschutz-Anordnung rechtfertigen

Wer über Facebook Beleidigungen und Drohungen postet, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen. Hierzu gehört unter Umständen auch ein Kontaktaufnahme Verbot nach dem Gewaltschutzgesetz. Dies hat jetzt… mehr

Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt liegt dann vor, wenn zwei oder mehrere Personen in häuslicher Gemeinschaft in einer Wohnung leben und es im Rahmen dieser Beziehung von mindestens einer Person gegenüber einer… mehr