BVerwG, 30.11.2011 - BVerwG 1 B 17.11 - Möglichkeit des Vorliegens eines Verfahrensfehlers des Berufungsgerichts bei Nichtberücksichtigung von tatsächlichen nach Abschluss des Berufungsverfahrens eingetretenen Umständen

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 30.11.2011, Az.: BVerwG 1 B 17.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 30.11.2011
Referenz: JurionRS 2011, 32060
Aktenzeichen: BVerwG 1 B 17.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Berlin-Brandenburg - 15.04.2011 - AZ: OVG 3 B 28.08

In der Verwaltungsstreitsache hat der 1. Senat des Bundesverwaltungsgerichts am 30. November 2011 durch die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Dörig und Richter sowie die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Fricke beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg vom 15. April 2011 wird verworfen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf 5 000 € festgesetzt.

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