BVerwG, 28.08.2009 - BVerwG 8 B 16.09 - Eine grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache als Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Nichtzulässigkeitsbeschwerde; Darlegung einer Divergenz i.S.d. § 132 Abs. 2 Nr. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 28.08.2009, Az.: BVerwG 8 B 16.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.08.2009
Referenz: JurionRS 2009, 21143
Aktenzeichen: BVerwG 8 B 16.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Frankfurt an der Oder - 08.10.2008 - AZ: 4 K 64/06

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 28. August 2009
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Gödel und
die Richterinnen am Bundesverwaltungsgericht Dr. von Heimburg und Dr. Held-Daab
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt (Oder) vom 8. Oktober 2008 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 33 900 EUR festgesetzt.

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