BVerwG, 28.07.2011 - BVerwG 8 B 16/11 - Zurückweisung einer Revison zur Zulässigkeit echter Rückwirkung aufgrund des Nichtnachkommens einer Pflicht zur Beitragszahlung eines Rechtsanwalts seit mehreren Jahren

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 28.07.2011, Az.: BVerwG 8 B 16/11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 28.07.2011
Referenz: JurionRS 2011, 21847
Aktenzeichen: BVerwG 8 B 16/11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Rheinland-Pfalz - 23.11.2010 - AZ: OVG 6 A 10932/10

Rechtsgrundlage:

§ 132 Abs. 2 VwGO

Redaktioneller Leitsatz:

Mit einer Rüge fehlerhafter Anwendung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts im Einzelfall lässt sich ein Zulassungsgrund des § 132 Abs. 2 VwGO nicht dartun.

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 8. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 28. Juli 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht
Prof. Dr. Dr. h.c. Rennert und
die Richterinnen am Bundesverwaltungsgericht Dr. von Heimburg und
Dr. Held-Daab
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. November 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 1 495,95 € festgesetzt.

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