BVerwG, 27.08.2009 - BVerwG 5 B 44.09 - Anforderungen an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache in einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Kriterien zum subjektiven Tatbestandsmerkmal der Kenntnis und des Kennenmüssens vom Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit; Rechtsfolge des Staatsangehörigkeitserwerbs

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 27.08.2009, Az.: BVerwG 5 B 44.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 27.08.2009
Referenz: JurionRS 2009, 21750
Aktenzeichen: BVerwG 5 B 44.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Köln - 15.02.2006 - AZ: 10 K 1341/05

OVG Nordrhein-Westfalen - 27.04.2009 - AZ: 12 A 1098/06

Rechtsgrundlagen:

§ 25 Abs. 1 (Ru)StAG

§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 27. August 2009
durch
den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Hund und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Berlit und Dr. Störmer
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen 27. April 2009 wird zurückgewiesen.

Die Beklagte trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 20 000,00 EUR festgesetzt.

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