BVerwG, 27.05.2011 - BVerwG 9 B 75.10 - Ergebnisse einer Wertermittlung können bei Vorliegen eines Flächennutzungsplans grds. aus planerischen Aussagen über vorgesehene städtebauliche Entwicklungen der Gemeinde entnommen werden; Feststellung der Ergebnisse einer Wertermittlung bei Vorliegen eines Flächennutzungsplans grds. aus planerischen Aussagen über vorgesehene städtebauliche Entwicklungen durch die Gemeinde

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 27.05.2011, Az.: BVerwG 9 B 75.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 27.05.2011
Referenz: JurionRS 2011, 18367
Aktenzeichen: BVerwG 9 B 75.10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VGH Bayern - 22.06.2010 - AZ:13 A 09.1421

Redaktioneller Leitsatz:

Eine Zulassung der Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache kommt nicht in Betracht, wenn die Beschwerde in ihrer Fragestellung von tatsächlichen Feststellungen und rechtlichen Annahmen ausgeht, die nicht dem angefochtenen Urteil entsprechen.

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 9. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 27. Mai 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Storost,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Domgörgen und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Buchberger
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs - Flurbereinigungsgericht - vom 22. Juni 2010 wird zurückgewiesen.

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens mit Ausnahme etwaiger außergerichtlicher Kosten der Beigeladenen trägt die Beklagte.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 € festgesetzt.

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