BVerwG, 24.06.2010 - BVerwG 3 B 97.09 - Angliederung eines Flurstücks an einen Eigenjagdbezirk durch jagdrechtlichen Abrundungsbescheid

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 24.06.2010, Az.: BVerwG 3 B 97.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.06.2010
Referenz: JurionRS 2010, 19031
Aktenzeichen: BVerwG 3 B 97.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Mecklenburg-Vorpommern - 02.09.2009 - AZ: OVG 2 L 434/04

Redaktioneller Leitsatz:

  1. 1.

    Eine Subsumtionsrüge, nach der das Urteil bei richtiger Anwendung der in den genannten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts aufgestellten Grundsätze zu einem anderen Ergebnis hätte kommen müssen, ist nicht zur Eröffnung der Revision wegen einer Divergenz geeignet.

  2. 2.

    Die Frage, nach welchen Kriterien sich die Notwendigkeit einer Abrundungsverfügung nach § 5 Abs. 1 BJagdG bemisst, stellt er keine hinreichend konkrete klärungsfähige Frage revisiblen Rechts dar.

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 24. Juni 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Kley und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Liebler und Dr. Wysk
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 2. September 2009 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten des Beigeladenen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 10 000 EUR festgesetzt.

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