BVerwG, 24.02.2011 - BVerwG 2 B 24.11 - Vereinbarkeit der Verordnung über die Laufbahnen der Beamten im Lande Nordrhein-Westfalen (LVO NRW) im Hinblick auf die Höchstaltersgrenze von 40 Jahren für die Übernahme in das Beamtenverhältnis mit dem allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz und Unionsrecht; Rechtfertigung einer Ausnahme vom Einstellungshöchstalter im Hinblick auf den Ausgleich der in ursächlichem Zusammenhang mit den geregelten Ausnahmetatbeständen entstandenen Nachteilen

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 24.02.2011, Az.: BVerwG 2 B 24.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 24.02.2011
Referenz: JurionRS 2011, 11948
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 24.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 03.12.2010 - AZ: OVG 6 A 1907/10

Rechtsgrundlagen:

Art. 12a GG

Art. 33 Abs. 2 GG

§ 6 LVO NRW

§ 52 Abs. 1 LVO NRW

§ 84 Abs. 2 LVO NRW

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 24. Februar 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Maidowski und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Eppelt
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 3. Dezember 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf die Wertstufe bis 25 000 € festgesetzt.

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