BVerwG, 23.11.2010 - BVerwG 1 WB 12.10 - Benachteiligung eines Berufssoldaten in der Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes aufgrund der Wahrnehmung eines Beschwerderechts gegen ein "gewillkürtes Verwaltungshandeln"; Anspruch auf eine angemessene dienstliche Beurteilung nach "Eignung, Befähigung und konkurrentenfeldgerechter Leistung in historisch vergleichbarer Weise auf der Grundlage des Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz und § 3 Abs. 1 Soldatengesetz

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 23.11.2010, Az.: BVerwG 1 WB 12.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 23.11.2010
Referenz: JurionRS 2010, 30914
Aktenzeichen: BVerwG 1 WB 12.10
 

In dem Wehrbeschwerdeverfahren
...
hat der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Golze,
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Frentz,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Langer,
den ehrenamtlichen Richter Oberstleutnant i.G. Czullay und
den ehrenamtlichen Richter Hauptmann Striebosch
am 23. November 2010
beschlossen:

Tenor:

Der Antrag wird als unzulässig verworfen.

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