BVerwG, 21.07.2010 - BVerwG 4 BN 3.10 - Rechtsschutzbedürfnis im Hinblick auf die Wirksamkeit eines Änderungsbebauungsplans mit Auswirkungen auf die rechtliche Beurteilung von Bauvorhaben auf einem unmittelbar angrenzenden Grundstück im Geltungsbereich des ursprünglichen Bebauungsplans; Kritik an der tatrichterlichen Beweiswürdigung und Überzeugungsbildung als Vorwurf fehlerhafter richterlicher Überzeugungsbildung

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 21.07.2010, Az.: BVerwG 4 BN 3.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 21.07.2010
Referenz: JurionRS 2010, 21175
Aktenzeichen: BVerwG 4 BN 3.10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VGH Bayern - 11. 11. 2009 - AZ: VGH 2 N 08.2837

Fundstelle:

BauR 2011, 238-239

In der Normenkontrollsache
...
hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 21. Juli 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Rubel,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Jannasch und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bumke
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Antragsgegnerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. November 2009 wird zurückgewiesen.

Die Antragsgegnerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens mit Ausnahme der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 20 000 EUR festgesetzt.

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