BVerwG, 20.08.2009 - BVerwG 2 B 52.09 - Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache i.R.e. hälftigen Erlangung der Befähigungsvoraussetzungen für ein Beamtenamt im bisherigen Bundesgebiet (hier bei Steuerinspektorin)

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 20.08.2009, Az.: BVerwG 2 B 52.09
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 20.08.2009
Referenz: JurionRS 2009, 21133
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 52.09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Sachsen-Anhalt - 19.03.2009 - AZ: 1 L 47/08

Rechtsgrundlagen:

§ 4 Abs. 3 S. 1, 3, 4 StBAG

§ 12 Abs. 4 StBAPO

§ 17 StBAPO

§ 24 StBAPO

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 20. August 2009
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Groepper und Dr. Maidowski
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision im Beschluss des Oberverwaltungsgerichts des Landes Sachsen-Anhalt vom 19. März 2009 wird zurückgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 594 EUR festgesetzt.

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