BVerwG, 19.04.2011 - BVerwG 2 B 60.11 - Außerachtlassung von eingebrachten Erwägungen bei der Entscheidungsfindung verletzt nicht den Überzeugungsgrundsatz oder den Anspruch auf rechtliches Gehör

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 19.04.2011, Az.: BVerwG 2 B 60.11
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 19.04.2011
Referenz: JurionRS 2011, 15880
Aktenzeichen: BVerwG 2 B 60.11
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

VG Leipzig - 25.05.2009 - AZ: 3 K 1026/08

OVG Sachsen - 01.12.2010 - AZ: 2 A 380/09

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 19. April 2011
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Herbert,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Heitz und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Dr. Eppelt
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 1. Dezember 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes für das Beschwerdeverfahren wird auf 6 054,72 € festgesetzt.

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