BVerwG, 17.12.2010 - BVerwG 9 B 62.10 - Gehörsrüge bzgl. der gerichtlichen Kenntnisnahme des Vorbringens eines Grundstückseigentümers im Zusammenhang mit der Verwendung seiner Grundstücksfläche für die Anlage einer Ziegenweide trotz Möglichkeit der Nutzung eines landeseigenen Flurstücks

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 17.12.2010, Az.: BVerwG 9 B 62.10
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 17.12.2010
Referenz: JurionRS 2010, 30968
Aktenzeichen: BVerwG 9 B 62.10
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

17.02.2010 - AZ: OVG 9 C 10903/09

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 9. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 17. Dezember 2010
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Storost,
den Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Nolte und
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Buchberger
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Flurbereinigungsgerichts für Rheinland-Pfalz und das Saarland vom 17. Februar 2010 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Verfahrens mit Ausnahme etwaiger außergerichtlicher Kosten der Beigeladenen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 € festgesetzt.

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