BVerwG, 16.06.2009 - BVerwG 4 B 50.08 - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache i.R.d. Zulassung einer Revision im verwaltungsgerichtlichen Verfahren; Kriterien der Zulässigkeit eines Bauvorhabens innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und des Einfügens in die Eigenart der näheren Umgebung; Bestimmung des Tiefenmaßes bei einer Bebauung; Einzelfallabhängige Beurteilung von baurechtlichen Fragen i.R.e. Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision

Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 16.06.2009, Az.: BVerwG 4 B 50.08
Gericht: BVerwG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 16.06.2009
Referenz: JurionRS 2009, 16481
Aktenzeichen: BVerwG 4 B 50.08
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

OVG Nordrhein-Westfalen - 19.06.2008 - AZ: OVG 7 A 1969/07

Fundstellen:

BauR 2009, 1564-1565

BRS-ID 2009, 11-12

ZfBR 2009, 693-695

In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 16. Juni 2009
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Rubel und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Gatz und Petz
beschlossen:

Tenor:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 19. Juni 2008 wird zurückgewiesen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 15 000 EUR festgesetzt.

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